Kleine Fluchten - WoMo-Blog

Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte. Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Fluchten PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.

Etwas in der Schweiz herumgondeln

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Wir sind von Bad Krozingen zu einer kleinen Tour de Suisse aufgebrochen. Zuerst zurück für 2 Nächte nach Urdorf. Dann weiter nach Neukirch-Egnach, hier sind wir bis Sonntag um gute Freunde zu besuchen. Weiter wird es in Richtung St. Gallen gehen zu den nächsten Freunden. Danach vermutlich ins Appenzellerland, kommt noch auf das Wetter an. Danach geht es ans alljährliche Cousintreffen, dass dieses Jahr in Rüdlingen stattfindet und etwas grösser ausfällt, weil auch die nächste oder übernächste Generation dabei ist. Das Wetter macht bisher noch nicht so richtig mit, nachdem wir in Bad Krozingen anfangs zu heiss hatten, wurde das Wetter immer schlechter, Tiefpunkt war am Mittwoch im Thurgau mit Regen und gerade noch 14° Höchsttemperatur. Für Donnerstag war wieder besseres Wetter angesagt, es blieb aber bei der Ansage, es war den ganzen Tag über nass und grau. Über Nacht auf Samstag kam dann tatsächlich das schöne Wetter. Schon am Morgen war es gegen 20° und wurde immer wärmer, es blies aber ein kräftiger Westwind. Wir unternahmen trotz dem Wind eine schöne Velotour nach Bischoffszell, unterwegs erkundeten wir das Hudelmoos, hier wurde früher Torf gestochen und ist jetzt ein hübsches Naturschutzgebiet. In der Waldschenke Bischofszell mit schönem Blick auf Säntis und Churfirsten machten wir einen Zwischenstopp, bevor es zurück nach Neukirch zum Womo ging.

Bad Krozingen

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Den Samstag verbrachten wir bei grosser Hitze im Städtchen bei einem Ladenbummel.

Auch der Sonntag begann sehr warm, wir machten eine unterhaltsame Velotour an den Rhein.

Zurück beim Wohnmobil bemerkte ich, dass beim Duschen Wasser unter dem Wohnmobil heraus tropfte. So wie es aussieht tropft der Duschhahn etwas, da muss Ersatz her.

Am Abend schauten wir dann natürlich den Eishockey WM-Final - leider wieder nur Silber.

Am Montag, unserem 41 Hochzeitstag sind wir in ein nahes Campingzubehörgeschäft gefahren und fanden eine passende Duscharmatur - nur passt jetzt der alte Duschschlauch nicht mehr…. Immerhin ist schon mal alles dicht und einen handelsüblichen Schlauch finden wir auch noch. Am Abend haben wir unseren Hochzeitstag im Restaurant Löwen bei einem feinen Essen gefeiert.

Wenn man längere Zeit auf dem Stellplatz bei der Therme ist, bekommt man Gratisangebote von der Therme (ab 3 Übernachtungen 2 Eintritte in die Therme, ab 7 Übernachtungen ein Wannenbad). Dazu gibt es für die ganze Aufenthalstszeit die Gästekarte, mit der kann man praktisch im ganzen Schwarzwald den ÖV gratis nutzen. Heute Montag haben wir uns das Wannenbad genehmigt, in einer Holzwanne kann man 20 Minuten das Original Thermenwasser, zwischen 34° - 38°, ohne Chlor- oder andere Zusätze auf sich einwirken lassen. Sehr entspannend, danach riecht man leicht rostig - aber fühlt sich nicht so!

Am Dienstagmorgen war es noch schönes Wetter, im Verlauf des Nachmittags begann es dann zu Regnen. Wir sind am Morgen mit dem Velo im Kurpark herumgefahren und dann Einkaufen gegangen.

Unter Anderem einen passenden Duschschlauch und Brause. Am frühen Nachmittag haben wir uns noch zu unseren Nachbarn auf dem Stellplatz aus dem Berner Oberland gesetzt und etwas geschwatzt. Als dann der Regen kam war das eine gute Gelegenheit die ratternde Wasserpumpe durch eine neue flüsterleise Lilie Soft zu ersetzen. Der Ersatz ist eigentlich kein Problem, ausser das man zuerst den Tisch abbauen muss und auch sonst einiges demontieren muss um vernünftig an die Pumpe zu kommen.

Am Mittwoch haben wir es etwas ruhiger genommen, praktisch den ganzen Nachmittag haben wir uns im Japanbad verwöhnen lassen.

Am Donnerstag war Fronleichnam, ein Feiertag in Deutschland. Am Morgen haben wir im Kurhaus ein Konzert angehört. Am Nachmittag sind wir etwas Spazieren gegangen, bevor es gegen Abend zu Regnen begann. Den ganzen Tag über war es kühl und windig.

Den Freitag haben wir genutzt um mit dem Zug nach Freiburg zu fahren. Schon am Bahnhof hatte es viele Leute, im Zug gab es nur noch Stehplätze und in Freiburg war ein rechtes Gewimmel. Mit der Schlossbergbahn fuhren wir ein paar Meter in die Höhe, gerade als wir oben ausstiegen ging ein Regenschauer nieder. Das Ende des Regens warteten wir im Restaurant bei einer heissen Schokolade ab, danach stürzten wir uns ins Getümmel. Es hatte uns aber wirklich zu viele Leute unterwegs, so sind wir bald wieder zurück ins beschauliche Bad Krozingen gefahren.

Am Samstagmorgen gleich zu Öffnungsbeginn sind wir ins Thermalbad, um diese Zeit hat es noch wenig Leute und man kann die verschiedenen Sprudelbäder etc. in Ruhe geniessen. Gegen Mittag sind wir bei schönem, aber windigem Wetter zu einer Velotour nach Sulzburg und Stauffen aufgebrochen. Über schöne Wege ging es zurück nach Bad Krozingen, da gab es noch eine kleine Stärkung im Sahnehäuble.

Am Sonntagmorgen sind wir nochmals zu einer Velotour aufgebrochen, die Tour führte uns durch Felder und Wiesen in Richtung Freiburg. Auf dem Rückweg ging es über einen Rebhügel mit toller Aussicht nach Bad Krozingen zurück. Es war heute nochmals ein sehr schöner Tag mit Temperaturen gegen 25°, den Nachmittag genossen wir beim Wohnmobil.

Waldshut-Tiengen

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Über die Tage war es in Waldshut-Tiengen sehr heiss und auch die Nächte waren nicht mehr kühl. Zum Glück kühlte wenigstens der Rhein noch etwas ab. Wir waren froh gab es beim Schauen und Shoppen in den Geschäften kühle Räume um sich zwischendurch etwas abzukühlen.

Am Dienstag- und Donnerstagabend schauten wir Eishockey-WM bei ca, 30° im Wohnmobil. Das kühle Eis strahlte leider nicht bis zu uns aus.Dafür war es jeweils am Morgen sehr angenehme um draussen zu Frühstücken.

Am Freitagmorgen haben wir zusammengepackt und sind quer durch den Schwarzwald nach Bad Krozingen gefahren.

Hier bleiben wir bis zum 8. Juni, etwas Baden, Rad fahren und Wandern ist geplant - je nach Wetter. In Bad Krozingen haben wir einen Platz mit etwas Wiese, auf der es am Nachmittag angenehmen Schatten gibt.

Rhein-Camping Waldshut

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Gestern gegen Mittag haben wir uns verabschiedet und sind nach Waldshut-Tiengen gefahren. Zur Abwechslung mal nicht auf den Stellplatz, sondern auf den davor, direkt am Rhein liegenden Campingplatz, wo wir einen Platz mit schönem Blick auf den. Rhein haben. Gegen Abend bei richtig heissem Wetter haben wir Wohnmobil-Bekannte getroffen und haben zusammen einen unterhaltsamen Abend gehabt. Heute und Morgen sind wir noch in Waldshut-Tienge, bevor es nach Bad Krozingen weitergeht.

Heisse Pfingsten

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Mit Hund hüten, Wohnmobil reinigen, Arztbesuchen und Bekanntschaften pflegen verbrachten wir die Woche über Pfingsten im Reppischtal. Im Gegensatz zur kühlen Auffahrt wurde es über Pfingsten richtig heiss, Tagestemperaturen um oder über 30°. Das Wohnmobil steht an der prallen Sonne und heizt sich wie ein Backofen auf. Zum Glück sind die Nächte noch einigermassen kühl, so bringt man die Hitze am Abend mittels Ventilator wieder einigermassen aus dem Wohnmobil raus. Morgen geht es etwas weiter nach Waldshut und Bad Krozingen, bevor wir wieder in der Region sind. Dieser Sommer wird durch diverse Arztbesuche gesteuert, zum Glück nichts allzu Schlimmes.

Zurück in Urdorf

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Die Rückfahrt nach Urdorf verlief ereignislos. In Bern sind wir kurz ab der Autobahn um die Gastankflasche aufzufüllen. Jetzt bleiben wir bis nach Pfingsten hier, bevor es weitergeht.

Yverdon-les-Bains

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Am Mittwoch haben wir bei bewölktem, kühlem aber trockenen Wetter Yverdon erkundet. Zuerst spazierten wir durch den grossen, schönen Freizeitpark am See.

Danach kamen wir an den Menhiren von Clendy vorbei. Es gibt 45 Menhire, die Grössten bis 4 Meter hoch. Die Menhire stehen seit ca. 4500 - 4000 v. Chr. Hier, es handelt sich knapp um die Hälfte aller bekannten Menhire in der Schweiz.

Unsere Runde führte uns dann ins Stadtzentrum, man spürt die Vergangenheit als Kurstadt anhand der schönen alten Häuser. In der autofreien Altstadt lässt sich gut etwas shoppen und bummeln.

In der Nacht auf Auffahrt fing es dann an zu Regnen und auch am Tag regnete es. Zum Glück nicht durchgehend sondern immer wieder mit trockenen Abschnitten. So konnten wir bei kaltem windigem Wetter etwas am See entlang laufen. Es gibt überall grosszügige Park- und Sportanlagen und andere Freizeitanlagen.

 

Am Freitag war dann das Wetter wirklich schlecht, praktisch den ganzen Tag Regen und mit 7° sehr kalt. Auf den Höhen hat es Neuschnee. Erst gegen Abend gab es Regenpausen.

In der Nacht auf Samstag wurde es noch etwas kälter, knapp über dem Gefrierpunkt und der Schnee kam noch etwas weiter herunter. Am Morgen war es grau und kalt, das Wetter besserte sich aber im Verlauf des Tages zunehmend. Wir haben einen Ausflug nach Neuenburg unternommen und haben uns die Altstadt angeschaut.

Am Abend haben wir uns passend zum Wetter ein Fondue gegönnt.

Camping Yverdon

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In der Nacht hat es immer wieder geregnet und am Morgen war es grau verhangen und kalt. Im Verlauf des Morgens lockerten sich die Wolken und der blaue Himmel kam mit der Sonne hervor. Wir machten vom Stellplatz aus einen schönen Spaziergang am Waldrand entlang mit toller Sicht auf die Landschaft unter uns. Zurück folgten wir einem Waldpfad an dem bemalte Steine zu entdecken waren.

Gegen Mittag haben wir den schönen Platz verlassen und sind dem Bieler- und Neuenburgersee entlang nach Yverdon auf den Campingplatz gefahren. Hier werden wir bis am Sonntag bleiben. Am Nachmittag war es an der Sonne angenehm warm, morgen soll das Wetter auch noch recht schön sein, bevor Regenwetter einsetzt.

Übernachtungsplatz mit Aussicht

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Bei regnerischem Wetter sind wir losgefahren in Richtung Aarau. Für eine Mittagspause und einen Bummel durch die Altstadt haben wir in Aarau parkiert. Zum Glück hatte der Regen inzwischen nachgelassen, damit wir die schöne Altstadt etwas anschauen konnten.

Danach sind wir weitergefahren bis nach Bettlach. Da hat die Gemeinde verdankenswerter Weise einen Stellplatz für Wohnmobile eingerichtet, von dem aus man einen wunderschönen Blick übers Seeland bis zu den Alpen hat. Am Abend begann es dann wieder zu Regnen, was die schöne Aussicht leider getrübt hat.

Zwischenstopp

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Nach einer Woche mit Verwandten und Bekannten besuchen, sowie diverse Arztbesuche und Gaskontrolle beim Wohnmobil geht es jetzt für eine knappe Woche nach Yverdon, bevor wir nochmals in Urdorf sind.

Urdorf

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Vorbei am Greyerzersee ging es auf der Autobahn mit ziemlich viel Verkehr nach Urdorf. Da bleiben wir eine gute Woche, bevor wir über Auffahrt in Yverdon sind.

Zurück in der Schweiz

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Über einen letzten Pass, an schönen Seen entlang, an bemalten Häusern vorbei, ging es in Richtung Schweiz.

Beim CERN sind wir über die Grenze und am Genfersee entlang bis nach Greyerz gefahren.

Auf dem Parkplatz unter dem Ort übernachten wir, gegen Abend besuchten wir das Städtchen und haben noch fein gegessen.

Parc des Oiseaux

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Über Nacht hat sich das schlechte Wetter verzogen und vom Morgen her war es schön. So hatten wir doch noch eine gute Sicht auf die schöne Landschaft.

Um viele Kurven und 3 Pässe, über die Loire und Saône haben wir Lyon umfahren und sind zum Parc des Oiseaux gefahren.

Ohne allzu grosse Erwartungen haben wir den Park besucht und waren sehr begeistert. Es ist eine grosse und sehr gepflegte Anlage, nebst vielen Sorten von Vögeln hat es auch ein paar andere Tiere, wie Kängurus auf der Anlage. Der absolute Höhepunkt war die Flugshow mit ganz vielen unterschiedlichen Vögeln.

Nach guten 3 Stunden im Vogelpark, sind wir müde ein paar Kilometer weitergefahren zu unserem Übernachtungsort, einer Schneckenfarm, ebenfalls ein France Passion Standort. Von der Chefin bekamen wir eine interessante Führung durch die Farm und im kleinen Shop gibt es allerhand Produkte zum Kaufen.

Regnerisch

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Die ganze Nacht durch haben die Nachtigallen gezwitschert, vielleicht haben wir deshalb nicht so gut geschlafen? Am Morgen begann es gerade als wir los fuhren zu Regnen. Den ganzen Tag über regnete es etwas und war teilweise wolkenverhangen. Das war etwas schade, weil wir die Landschaft so nur teilweise sahen

Die ganze Strecke führte uns über Gebiete zwischen 500 Meter bis 1100 Meter über diverse kleine Pässe. Kurz vor unserem Ziel Le Monestier, einem kleinen Örtchen, fuhren wir kilometerweise durch Narzissenfelder.

Übernachten werden wir auf einem Parkplatz mit schöner Aussicht über‘s Land.

Bozouls

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Wir haben wunderbar geschlafen und uns am Morgen auf den Weg nach Bozouls gemacht. Unterwegs fuhren wir in den Frühling. Wir hatten zwar den ganzen Winter über grüne Pflanzen, Bäume und Blumen gesehen. Aber so richtig Frühling mit frisch getriebenen hellgrünen Blättern an den Bäumen und Frühlingsblumen auf den Wiesen haben wir heute das erste Mal gesehen. Wir fuhren durch einsame Gegenden auf teilweise recht schmalen Strassen, aber dafür mit wenig Verkehr.

In Bozouls angekommen, haben wir auf einem Stellplatz parkiert, wo wir auch übernachten. Zu Fuss haben wir uns aufgemacht den Ort zu erkunden. Eigentlich ist es eine kleine Ortschaft in der nicht viel los ist, wäre da nicht die spektakuläre Schlucht, an derem Rand beidseits die Häuser stehen.

Kleines Paradies

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Heute haben wir Spanien verlassen und sind nach Frankreich gelangt. Via Perpignan und Narbonne sind wir nach St. Chinian gefahren. Da haben wir aus dem France Passion Führer eine Übernachtungsgelegenheit bei einem Weingut ausgesucht. Als wir ankamen sah alles irgendwie etwas verlassen aus und wir fanden auch niemanden der uns hätte weiterhelfen können. So haben wir unser Glück bei einem anderen Weingut, auch aus France Passion, ein paar Kilometer weiter versucht und sind in einem kleinen Paradies gelandet. Das Weingut „Les Asphadodéles“, liegt in einer kleinen Talmulde, ausser Vögel, inklusive Nachtigallen, hört man nichts und die Umgebung ist, wie wir bei einem kleinen Spaziergang feststellten, wunderschön. Am Abend konnten wir dann noch den Wein probieren und wie sollte es an einem so schönen Ort auch anders sein, der Wein ist ausgezeichnet.

 

Camping Aquarius

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Die letzten Tage am Mittelmeer verbrachten wir auf dem Camping Aquarius. Am Freitag nahmen wir es sehr gemütlich, verbrachten den Tag mit Lesen, nur unterbrochen von einem Strandspaziergang. Es blies ein frischer Wind, etwas unangenehm für uns, aber die Wind- und Kyte-Surfer hatten Freude.

Am Samstagmorgen sind wir extra früh aufgestanden um den Sonnenaufgang über dem Meer zu sehen. Es war zwar mit 10° recht frisch aber es hat sich gelohnt.

Gegen Mittag sind wir zu einer Velotour aufgebrochen, zuerst dem Strand entlang bis nach l‘Escala. Da waren uns aber zuviele Leute unterwegs, so sind wir nicht lange geblieben sondern sind im Hinterland der Küste über einsame Strassen gefahren. Unterwegs hörten wir immer wieder die Nachtigall rufen und konnten auch eine beobachten. Am Morgen haben wir den Gesang jeweils auch beim Wohnmobil gehört. Den Rest des Tages verbrachten wir gemütlich beim Wohnmobil, wir haben jetzt ein paar Reisetage vor uns, bevor wir bis am 1. Mai in Urdorf ankommen.

Auf dem Campingplatz Aquarius hat es uns gut gefallen.Der Platz hat eine tolle Lage direkt am Strand, ist sehr gut gepflegt und bietet alle Annehmlichkeiten die man braucht. Besonders gefällt uns auch, dass es einen Bereich für Camper mit Hunden gibt und man auf dem restlichen Platz nicht immer das Gekläffe hört. Hier könnten wir auch mal länger bleiben.

Besalú

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Nach einer ganz ruhigen Nacht, sind wir nach Besalú gefahren. Da war es dann nicht mehr so ruhig, es hatte schon recht viele Touristen wie wir unterwegs um die mittelalterliche Stadt anzuschauen. Neben dem imposanten Zugang überdie Brücke gibt es ein paar hübsche Gässchen und eine wunderschöne ganz schlichte Kirche anzuschauen.

Nach dem Besuch sind wir weiter gefahren ans Mittelmeer und haben auf dem Campingplatz Aquarius in der Nähe von Roses an einem kilometerlangen Sandstrand eingecheckt. Hier bleiben wir bis Sonntag, bevor wir uns dann definitiv in Richtung alter Heimat aufmachen.

Ausflug in die Vergangenheit

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Heute haben wir einen Vulkan erklommen. Aber zuerst waren wir Einkaufen und dann fuhren wir nach Olot.

Olot wäre eigentlich nichts Besonderes, wenn es nicht mitten im Naturpark der Vulkane Garrotxa liegen würde. Hier gab es vor über 100‘000 Jahren ganz viele aktive Vulkane, heute sieht man davon nur noch meist bewaldete Vulkankegel. Einen davon, den Montsacopa, haben wir erklommen. Das waren zwar nur gute 50 Höhenmeter, aber beim steilen rutschigen Weg trotzdem eine schweisstreibende Angelegenheit. Oben auf dem kreisförmigem Vulkankegel kann man um den ehemaligen Krater laufen und hat eine schöne Aussicht in die Umgebung.

Nach diesem Ausflug in die Vergangenheit, haben wir dem Mittelalter in Form einer Brücke einen Besuch gemacht. Die Brücke von Llierca wurde im 14. Jahrhundert gebaut und überspannt den Fluss Llierca in 28 Meter Höhe. Wir haben auf dem nahen, idyllisch im Grünen gelegenen Campingplatz Montagut eingecheckt und haben die nahe Brücke kurz vor einem aufkommenden Gewitter besucht. Sehr elegant überspannt die Brücke den Fluss. Zurück liefen wir zügig und kamen fast trocken beim Wohnmobil an.

Girona

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Den Dienstag verbrachten wir bei schönstem Wetter (25°) damit um Girona zu erkunden. Am Morgen sind wir zuerst in den Park la Devesa gelaufen, da findet am Dienstag und Freitag ein grosser Markt statt.

 

Danach sind wir in Richtung Altstadt spaziert und haben die vielen Gässchen erkundet. Überall gibt es enge Gässchen, Torbogen und steile Treppen, kein Wunder sind hier diverse Szenen von Game of Thrones gedreht worden.

Es gibt auch einige Kirchen, hervorzuheben sind da die Basilika und die Kathedrale, von aussen halbe Burgen und Innen recht dunkel, dafür hat es bei der Kathedrale einen schönen Kreuzgang.

Danach sind wir eine der unzähligen Treppen weiter hoch gestiegen bis zur Stadtmauer von der man einen schönen Blick über die Stadt hat.

Am Schluss sind wir noch etwas am Rio Onyar entlanggelaufen, von da aus sieht man die bunten Häuser, inklusive Spiegelbild sehr gut.

Beim Eindunkeln haben wir nochmals einen Spaziergang gemacht.

Eine Seite für unsere Freunde. Wenn sich sonst jemand hierher verirrt hat, darf er sich natürlich auch an den Inhalten erfreuen.

Zu finden sind auf der Webseite Reiseberichte unserer Wohnmobiltouren.

 

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