Kleine Fluchten - WoMo-Blog

Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte. Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Fluchten PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.

Ganz „oben“ am Eismeer angelangt

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Am Morgen wurden wir mit Sonne überrascht und genossen beim Morgenessen noch unseren schönen Übernachtungsplatz (drinnen - draussen wären zuviele Mücken).

Danach ging es weiter in Richtung norwegische Grenze. Vorher kamen wir noch an einer Kirche mit Friedhof vorbei. Der Grabschmuck ist den Gegebenheiten angepasst und sieht schön aus.

Bald kamen wir zur Grenze die wir unbehelligt überquerten, am Skoltefossen hielten wir kurz an. Ein schöner Wasserfall aber wir haben halt schon spektakulärere gesehen.

An Kirkenes vorbei ging es nach Grense Jakobselv. Die Strasse wird da immer schmaler, die letzten Kilometer sind dann eine Naturpiste die entlang der russischen Grenze führt. Es gibt da verschiedene Warntafeln und auf dem Parkplatz in Grenze Jakobselv sind 2 Soldaten, die auch noch informieren was man tun und lassen soll.

 

Wir hatten wirklich Glück mit dem Wetter, schön und recht warm mit 15°, allerdings blies ein kräftiger Wind aus Nordosten. Wir sind etwas herumgelaufen am schönen Sandstrand, etwas auf der Strasse zurück bis zur Kapelle und haben die Vögel im Wasser beobachtet.

 

Über Nacht bleiben wir auch hier, wie 3 andere Schweizer Paare. Unterwegs in Skandinavien haben wir bis jetzt  ganz wenige Schweizer getroffen und hier am äussersten Zipfel von Norwegen treffen wir gleich mehrere!

Siida-Museum und Inarisee

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Heute sind wir ins Siida-Museum in Inari gegangen. Beim Siida Museum handelt es sich um ein Museum, dass der samischen Kultur und Lebensweise gewidmet ist. Es gibt ein Freilichtmuseum mit alten Bauten und einen Innenteil mit Ausstellungen über die Sami und die Natur in Lappland. Ein sehr interessantes und gut gemachtes Museum.

Danach haben wir eine 2einhalb stündige Schiffahrt auf dem Inarisee gemacht. Zwar war das Wetter leider nicht so schön, zwischendurch regnete es leicht, aber die Fahrt war trotzdem gemütlich im Hybrid-Katamaran. Zudem bekommt man einen kleinen Eindruck vom riesigen Inarisee und den kleinen und grösseren Inseln.

Danach fuhren wir weiter Richtung Norden und haben einen schönen Übernachtungsplatz auf einer Halbinsel gefunden. Da stehen wir ganz für uns alleine nur mit ein paar Mücken.

2 gemütliche Tage

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Wir haben 2 gemütliche Tage auf dem Stellplatz beim Artic River Resort in Ivalo verbracht. Das Wetter war recht schön, wenn die Sonne schien war es draussen richtig angenehm. Einzig die Mücken waren etwas störend, aber mit einem Anti-Mücken Spray haben wir sie in Schach halten können.

Am Donnerstag haben wir unsere Wäsche gewaschen und sind am Nachmittag nach Ivalo hinein gelaufen zum Coiffeur für Coni. Zum Nachtessen sind wir ins Restaurant des Resort gegangen und wurden wieder einmal positiv überrascht vom guten Essen.

Am Freitagmorgen war es bedeckt und kühl, erst am Nachmittag wurde es etwas wärmer, wir machten einen Spaziergang in die Wildnis, ausser Vogelgezwitscher und vielen Mücken sahen wir aber keine wilden Tiere.

 

Ivalo

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In der Nacht begann es wieder zu Regnen. Wir sind heute etwas weiter als normal gefahren, bis nach Ivalo waren es ca. 270 Km.  Der erste Teil der Strecke war regnerisch und wir hatten Mitleid mit den italienischen Vespafahrer die offenbar auf einer Rallye sind. Irgendwann wurde es trocken und je nördlicher wir kamen wurde das Wetter besser.

 

In Ivalo sind wir einkaufen gegangen und haben einen Coiffeur für Coni gesucht. Für 2 Tage bleiben wir auf einem Camping bei Ivalo, die Wäsche muss auch wieder mal gemacht werden.

Polarkreis überschritten

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Eigentlich haben wir den Polarkreis schon gestern überschritten, nur war auf den Nebenstrassen und Pisten natürlich nirgends etwas signalisiert. Heute sind wir also sogar etwas südlich gefahren nach Rovaniemi. Es hat praktisch die ganze Nacht durch leicht geregnet, am Morgen wurde das Wetter dann langsam besser und wir konnten unseren schönen Übernachtungsplatz noch etwas anschauen.

Dann ging es ca. 90 Km bis nach Rovaniemi. Zuerst wieder eine Piste, dann eine holprige Teerstrasse, bevor wir auf eine richtig schöne Strasse kamen.

In Rovaniemi sind wir etwas durch die Stadt gelaufen, aber wie so oft bei den Städten im Norden gibt es nicht viel zu sehen.

Wir sind noch ein kleines Stück weiter gefahren bis zum Santa Claus Village, wo wir auch übernachten. Da konnten wir dann auch ganz offiziell dokumentiert den Polarkreis überschreiten. Danach haben wir die diversen Souvenierläden angeschaut, das Postoffice und natürlich haben wir die Audienz beim Weihnachtsmann wahr genommen.

 

PS: Dies genau zur Halbzeit zu Weihnachten - 24. Juni!

Regen in Finnland

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Am Morgen blies ein starker Südwind, aber die Sonne schien noch. Im Verlauf des Morgens zogen dann immer mehr dunkle Wolken auf und kurz bevor wir abfahren wollten begann es zu regnen. Wir fuhren nach Haparanda an der finnischen Grenze, kauften da nochmals im schwedischen Supermarkt ein und besuchten dann den Candy World Shop. Ein Paradies um sich mit Süssigkeiten einzudecken - ganz konnten auch wir nicht wiederstehen.

Danach ging es über die Grenze nach Finnland, wobei von der Grenze nichts zu sehen ist, ausser einem Hinweisschild, dass man jetzt in Suomi ist. Über recht einsame Strassen fuhren wir in Richtung Norden, die letzten 20 Km auf einer ziemlich schlimmen Dreck-Piste, entsprechend sieht auch das Wohnmobil wieder aus.

Während des ganzen Tages hat es geregnet, da das Regenband von Süd nach Nord zieht, waren wir den ganzen Tag darin. Schade, wir übernachten an einem schönen Platz am See, geniessen die Sicht auf den verregneten See aber von drinnen.

Eine Seite für unsere Freunde. Wenn sich sonst jemand hierher verirrt hat, darf er sich natürlich auch an den Inhalten erfreuen.

Zu finden sind auf der Webseite Reiseberichte unserer Wohnmobiltouren.

 

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PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.

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