Kleine Fluchten - WoMo-Blog

Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte. Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Fluchten PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.

Bad Krozingen

Bad Krozingen

Dieses Wochenende hatte wir wieder einmal einen Thermenbesuch geplant. Eigentlich wollten wir einmal Bad Wurzach erkunden, allerdings sind wir aufgrund der Wetterprognose mit anständigen Minustemperaturen und starkem Biswind dann nach Bad Krozingen ausgewichen, das nicht ganz so sibirische Verhältnisse verhiess. Auf dem Stellplatz gleich bei der Therme standen schon am Freitagabend erstaunlich viele Wohnmobile, das war aber kein Problem, der Stellplatz bietet für 70 Wohnmobile Platz.

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Am Samstagmorgen gingen wir das Städtchen Bad Krozingen erkunden, bei Sonnenschein und an windstillen Orten recht angenehmen Temperaturen. Das Zentrum wirkt sehr gepflegt und bietet einige Läden und diverse Restaurants.

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Besonders angetan hat es uns unter anderem ein grosses Schuhhaus, eine solche Auswahl an Schuhen haben wir noch selten gesehen. Auch gefallen hat uns der schön angelegte, grosse Kurpark indem anscheinend auch sehr interessante Konzerte veranstaltet werden wie uns die verschiedenen eingelegten Platten und Fussabdrücke zeigten.

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Am Nachmittag haben wir bei schon etwas mehr Wind den Weinerlebnisweg erforscht, dabei handelt es sich um einen ca. 4 Km langen Weg durch die Rebberge von Bad Krozingen mit schöner Aussicht. Am Wegrand findet man auf diversen Hinweistafeln allerhand interessantes zum Rebenanbau und dem daraus entstehenden Wein.

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Am besten hat uns dieser Ausschnitt auf einer Tafel gefallen, wir haben es ja schon immer gewusst!

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Das Nachtessen wollten wir auswärts geniessen, beim geplanten Griechen hatte es zum Glück keinen Platz, so sind wir im Gasthaus Löwen gelandet und haben es nicht bereut. Das Rumpsteak war absolut sensationell und auch die Beilagen und Vorspeise haben uns wirklich gemundet und das Alles bei durchaus moderaten Preisen.

Inzwischen hatte die Bise recht zugenommen und es wurde auch spürbar kühler, in der Nacht viel die Temperatur auf ca. -5°, aber dank guter Heizung ist das ja kein Problem. Am Sonntagmorgen waren wir froh, dass es nur ein paar wenige Schritte vom Stellplatz in die Therme sind, mit der Bise war es draussen wirklich unangenehm. Auch in der Therme waren wir lieber in den verschiedenen Innen-Bassin aus in den zwei Aussen-Bassin. Die sind zwar schön angelegt aber was nützt das, wenn einem fast die Ohren abfrieren!

Die Therme Bad Krozingen hat uns insgesamt sehr gut gefallen, und reiht sich in unserer Hitliste der Thermen weit vorne ein, das heisst wir werden sicher wieder einmal da vorbei schauen.

Wochenende in Überlingen

Wochenende in Überlingen

Der Wetterbericht für das Wochenende war zwar nicht besonders verheissungsvoll, aber irgendwie hatten wir schon Anzeichen von Entzugserscheinungen von der Womo-Abstinenz. So sind wir also am Freitagabend losgefahren mit dem Ziel Überlingen am Bodensee. Auf dem dortigen neu erstellten Stellplatz, der für etwa 40 Wohnmobile Platz bietet, standen nur 5 andere Gefährte, so dass wir uns schön einen Platz für uns alleine suchen konnten, wo wir uns hinstellten. Am späten Abend hat es dann tatsächlich der nächste Wohnmobilist der ankam, geschafft sein Fahrzeug gleich auf den nächsten Platz neben uns zu stellen.

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Noch etwas später kam dann noch ein Wohnmobil an, dass immerhin einen Platz neben uns frei liess. So haben wir also schön kuschelig übernachtet auf dem praktisch leeren Platz - aber eigentlich war uns gar nicht nach Kuscheln mit anderen Womos zumute. Jetzt im Winter ist das ja noch egal, im Sommer hätte ich aber um parkiert.

Am Samstagmorgen sind wir dann kreuz- und quer durch Überlingen spaziert, ein für uns überraschend hübsches Städtchen mit allerhand verschiedenen Läden. Das Wetter hielt sich besser als befürchtet, zwischendurch drückte sogar die Sonne etwas zwischen den Wolken durch.

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Zum Mittagessen wollten wir uns dann in einem Restaurant verpflegen, nur waren bis auf einem Döner-Stand, zwei Kaffee und zwei sonstige Restaurants die uns aber nicht sonderlich gefielen, die weiteren der unzähligen Beizen geschlossen. So sind wir halt wieder zu unserem rollenden Heim gezottelt und haben selber gekocht.

Mit dem Stellplatztickets kann man sich am Kiosk in der Nähe des Platzes eine Gästekarte von Überlingen ausstellen lassen, damit gibt es dann verschiedene kleine Vergünstigungen und vor allem ist der Ortsbus gratis. Das ist noch recht praktisch, liegt der Stellplatz doch etwas ausserhalb und es geht von der Altstadt recht steil hoch zum Stellplatz. Am Morgen haben wir auf den Ortsbus noch verzichtet, etwas Laufen tut ja gut.

Den Nachmittag haben wir für einen Besuch der Bodensee-Therme genutzt. Zu Fuss ist die Therme in etwa 20 Minuten ab dem Stellplatz erreichbar, wenn man den kürzesten Weg nimmt, der unter anderem über die Teufelstreppe nach unten führt. Mit der Treppe überwindet man eine der Sandsteinstufen die überall Sicht bar sind, in die auch die zwei Stadtgräben die Überlingen umgeben eingegraben sind.

Die Bodensee-Therme ist recht klein, im Vergleich mit den anderen Thermen die wir im Süddeutschen Raum schon besucht haben. Zudem hatte es an dem trüben Samstagnachmittag auch einige andere Leute die die gleiche Idee wie wir gehabt haben. Herausragend bei der Therme sind die Aussenbecken, genauer gesagt die super Aussicht die man hat. Die Aussenbecken liegen nur ein paar Schritte vom Ufer des Bodensees entfernt. So kann man im warmen Wasser ahlen und den Blick über den Bodensee schweifen lassen.

Nach dem Besuch der Therme hatten wir jetzt definitiv keine Lust mehr uns den Berg hoch zu schleppen, so sind wir am Ufer entlang zur Bushaltestelle in der Altstadt gelaufen um da den Ortsbus zu nehmen. Zum Glück wies der Fahrplan einen Bus aus, der gleich eine Minute später kommen sollte. Nachdem der Bus dann nicht kam, habe ich den Fahrplan etwas genauer studiert und die Erklärung der kleinen Zahl gelesen. Da findet man dann heraus, dass ab Mitte Mittag der Ortsbus von Oktober bis April nicht fährt! So haben wir dann also unserer eingeweichten müden Knochen wieder zu Fuss den Berg hoch geschleppt, der uns elend steil vorkam. Immerhin mussten wir uns so nicht mehr überlegen ob wir am Abend allenfalls ins Restaurant essen gehen wollten. (Erfolgschance ein offenes Restaurant zu finden klein, am Schluss den Berg hinauf zu Klettern ein Muss = ganz sicher im Womo essen und wenn es nur trockenes Brot gäbe). Auf alle Fälle haben die Spaghetti die wir gemacht haben sehr gut geschmeckt, um so mehr als es am Abend zu regnen begann.

Am Sonntag begrüsste uns dann unerwartet blauer Himmel.

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Das sehr schöne Wetter nutzen wir für eine Wanderung in die Umgebung von Überlingen, in der es gemäss meiner Online-Karte allerhand Sehenswürdigkeiten gibt. So sind wir also losgestapft, zuerst durch ein eindrucksvolles Tobel, danach ging es zu einer Sandsteinhöhle, die sich allerdings als kleines Loch in einer Sandstein-Felswand entpuppte.

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Als nächstes Stand eine Gletschermühle auf dem Programm, als wir das Hinweisschild sahen und vor uns einen kleinen Hügel, kamen leise Zweifel über die Gletschermühle auf. Wie soll die auf dem Hügel sein? Der Hügel entpuppte sich als Rand einer riesigen gut 20 Meter Durchmesser aufweisenden Gletschermühle, wirklich beeindrucken, zudem hat man erst noch eine schöne Aussicht über den Bodensee.

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Als nächstes spazierten wir an den Heidenhöhlen vorbei, eine grössere Ansammlung von Höhlen mit Durchgängen aus dem Mittelalter, das tönt recht interessant. Nur ist leider praktisch die ganze Anlage schon 1846 einem Strassenbau zum Opfer gefallen und dann noch etwas später sind die Reste auch noch zerstört worden. Von der Strasse aus sieht man oben in der Felswand noch ein paar wenige Reste von behauenem Stein und einen nicht zugänglichen Eingang. Weiter ging es zur Sylvester Kapelle, diese wurde anscheinend im 9. Jahrhundert gebaut und soll eine der ältesten Kapellen im Bodenseeraum sein. Ebenfalls soll es darin Fresken geben mit Szenen aus dem Leben Jesu Christi. Leider war die Kapelle geschlossen. Als nächstes kamen wir an den gemäss Plan riesigen Kavernen vorbei, den Goldbacher-Stollen, die gegen Ende des zweiten Weltkrieges von KZ-Häftlingen gebaut wurden. Die Stollen sollten der kriegswichtigen Industrie aus Friedrichshafen vor Bombenangriffen Schutz bieten. Zum Womo zurück ging es dann durch den Kurpark, von wo aus man einen guten Blick auf einen Teil der Wehranlagen von Überlingen hat.

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Beim kleinen Laden / Kiosk gleich beim Stellplatz gab es dann noch einen feinen Käsekuchen und Cappuccino, was uns etwas versöhnte mit den sonstigen entgangenen Gaumenfreuden. So traten wir zufrieden mit dem Alles in Allem schönen Wochenende die Heimreise an.

Menzenschwand

Menzenschwand

Das Wochenende verbrachten wir im Schwarzwald. Am Freitag fuhren wir nach Waldshut auf den Stellplatz. Nach etwas Shoppen haben wir uns im Restaurant Fuya am Fliessband plaziert und natürlich eher zuviel als zuwenig gegessen. Aber wenn die feinen Sachen so an einem vorbeigleiten und es eh nach dem Motto “all you can eat” abgerechnet wird ist die Gefahr halt gross! Trotz den vollen Bäuchen haben wir gut geschlafen.

Am Samstag Morgen sind wir dann weiter nach Menzenschwand gefahren und haben uns auf dem dortigen Stellplatz einquartiert.

Danach machten wir uns auf um Menzenschwand zu erkunden. Der Ertrag des Erkundungsrundganges war ein Tante-Emma-Laden gefunden, diverse Hotels und Restaurant (die meisten sahen geschlossen aus), ein Sportgeschäft und ein Bad, das aber gerade in Frühlingsrevision war. .

Also wirklich viel los ist in Menzenschwand nicht, dafür entschädigt aber die schöne Gegend. Ein paar Highlights haben wir dann doch noch gefunden, die katholische Kirche, die ein bisschen an einen Le Corbusier Bau erinnert, den schön angelegten Kurpark und die munteren Geisslein die herumtollten.

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 Nach unserer erfolgreichen Erkundungstour verbrachten wir den Rest des Tages beim WoMo mit Nichtstun.

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Für den Sonntag haben wir uns den Geissenpfad vorgenommen, das ist eine gut 3 stündige Wanderung, die in zwei kleine Täler bei Menzenschwand führt.Das Wetter war über Nacht nochmals wesentlich schöner geworden, so dass uns vor allem blauer Himmel erfreute. Die Wanderung führte uns durch wirklich wunderbare Landschaften, an denen wir uns kaum satt sehen konnten. Falls es jemanden mal nach Menzenschwand verschlagen sollte, es lohnt sich wirklich, wenn man gerne schöne Natur hat. Der Geissenpfad  ist eine empfehlenswerte Wanderung, sehr abwechslungsreich und die verschiedenen Info-Tafeln vermitteln einiges Interessantes zu Natur und Geschichte.

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So sind wir voller schöner Bilder wieder nach Hause gefahren und sind sicher, dass wir wieder einmal nach Menzenschwand gehen werden.

Wieder im Elsass

Wieder im Elsass

Am Morgen schien noch kurz die Sonne, bevor es immer mehr Wolken gab. In Richtung Schwarzwald begann es dann auch zu regnen. Trotzdem haben wir die Fahrt durch die schönen Wälder und Täler genossen.

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In Sankt Märgen besuchten wir die Klosterkirche, sehr eindrücklich aber mit all dem Prunk nicht so unser Geschmack.

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Wie geplant fuhren wir nach Breisach um dort auf dem Stellplatz zu übernachten. Der Stellplatz der recht gross ist, war aber total überfüllt. Nach kurzem Überlegen beschlossen wir weiter zu fahren über die Grenze ins Elsass, da der Wein unseres Stamm-Weinhändlers eh langsam zur Neige ging, fuhren wir gleich nach Eguisheim. Auf dem Hofplatz der Familie Bannwarth fanden wir tatsächlich noch Platz zum Übernachten. Bei trockenem Wetter konnten wir durch Eguisheim spazieren, das österlich geschmückt ist.

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Wiiber Welness-Wandertage

Wiiber Welness-Wandertage

Nachdem meine Frau und meine Schwägerin ein paar Wiiber Welness-Wandertage in Bad Dürrheim eingelegt haben, “darf” ich dieses Wochenende auch wieder dabei sein.

Ich habe mir sagen lassen, dass es in Bad Dürrheim sehr schön war, was die Fotos bestätigen. Die Massagen waren anscheinend auch super und für meine Schwägerin, die das erste Mal im Womo unterwegs war, offensichtlich ein sehr gelungenes Erlebnis.

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Wochenende in Bad Buchau

Wochenende in Bad Buchau

Am Freitag Nachmittag war wieder mal einiges los auf der Strasse. Nach einigen Aufregungen sind wir wohlbehalten in Bad Buchau angekommen. Da waren wir bereits einmal vor zwei Jahren, es hatte uns gefallen und vor allem zeigte uns der Wetterbericht für diese Region das beste Wetter an.

Am Samstag haben wir zuerst einen Shopping-Bummel gemacht, es hat zwar keine grosse Auswahl an Einkaufsmöglichkeiten aber ein paar ganz interessante Geschäfte mit allerhand Sachen die in unserem Rucksack gelandet sind. Über Mittag gab es dann die Aufregung mit dem Wasser, siehe Blogbeitrag, danach haben wir eine schöne Wanderung gemacht, zuerst auf einem Steg durch ein Naturschutzgebiet und danach durch einen Wald mit allerhand interessanten Waldbewohnern zu Sehen (die Hirschkuh blieb freundlicherweise so lange stehen, bis ich den Fotoapparat parat hatte). Das Wetter war tatsächlich so mild wie der Wetterbericht versprochen hatte.

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Am Abend gab es einen kurzen Regenguss und der Wind rüttelte an unserem Haus, aber da waren wir schon zurück von einem feinen Nachtmahl und störten uns nicht am Wetter.

Für Sonntag war das Schlechtwetterprogramm der Besuch der Therme, aber der Besuch viel quasi mangels schlechtem Wetter ins Wasser. Schon am morgen früh vor dem Frühstück, machten wir uns zum Federsee auf in der Hoffnung ein paar Vögel oder sonstige Tiere zu sehen. Auf dem Steg begegneten uns einige Fotografen mit ihren riesigen Objektiven, da kann man schon fast Minderwertigkeitskomplexe kriegen mit der kleinen Kompaktkamera, aber es gab trotzdem ein paar schöne Fotos.

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Nach dem Frühstück ging es noch in den Wackelwald um ein paar Bäume mittels Hüpfen zum wackeln zu bringen – wirklich lustig.

Am Nachmittag ging es leider schon wieder heimwärts, bei wunderbarem Wetter. Ein Zwischenhalt machten wir noch bei einem schönen Moorgebiet, da wurde früher Torf gestochen, in den Gruben entstanden schöne Tümpel und Seen. Mit den vielen Birken und dem Himmel wurden wir stark an Norwegen erinnert.

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Bei der Fähre von Meersburg nach Konstanz war noch schönes Wetter kurz darauf wurde es immer grauer und zu Hause empfing uns kalter Wind und Regen.

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Wochenende in Bad Dürrheim

Wochenende in Bad Dürrheim

Am Freitag gegen Abend sind wir wieder einmal zu einer der vielen süddeutschen Thermen aufgebrochen. Dieses Mal stand Bad Dürrheim auf dem Programm. Nach einigem an Stau und stockendem Verkehr sind wir gut angekommen und haben auch einen Platz auf dem grossen Stellplatz gefunden der uns gefiel. Da das Solemar am Freitag bis um 23:00 Uhr geöffnet ist haben wir uns gleich am Abend eingeweicht im salzigen bis 37° warmen Wasser. Die Therme ist sehr schön angelegt und hat uns gut gefallen.

Am Samstag spazierten wir durch Bad Dürrheim, wobei allzu viel gibt es nicht zu sehen, ausser dem schön angelegten Kurpark, im Sommer lädt das Gelände zum Flanieren ein. Von der Bundesgartenschau sind viele Kunstwerke und sonstige interessante Dinge übriggeblieben, wie diese Salzgewinnungsanlage.

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Ein Spaziergang durch die nahe Umgebung viel recht anstrengend aus, weil die Wege zum Teil einer Eisbahn glichen, obwohl sonst kein Schnee mehr liegt.

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Für die Nacht auf Sonntag war kalt angesagt und wirklich am Morgen zeigte das Aussentemperatur -7° an. Da wir im WoMo nur den kleinen Elektroheizwürfel auf Sparstufe laufengelassen haben war es auch mit noch 5° recht frisch.

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Bevor wir uns am Nachmittag auf den Heimweg machten, fuhren wir nach Villingen-Schwenningen und spazierten um das Schwenninger Moor. Der Pfad führt in einer Stunde rund ums Moor, versehen mit interessanten Hinweisen zum Moor und drum herum. So haben wir erfahren, dass das Moor eine Wasserscheide ist zwischen der Donau und dem Neckar, auf der einen Seite fliesst das Wasser also in die Nordsee und auf der anderen Seite ins schwarze Meer. Auch auf diesem Rundweg wäre ein Teil mit Schlittschuhen einfacher zu Begehen gewesen.

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Insgesamt hat uns Bad Dürrheim sehr gut gefallen und wir werden wohl wieder einmal ein Wellness-Wochenende hier verbringen.

Stellplatz Radolfzell bei den Sportplätzen

Stellplatz Radolfzell bei den Sportplätzen

Ruhig gelegener Stellplatz bei den Sportplätzen (zumindest wenn auf den Plätzen nichts los ist). In ca. 10’ ist man zu Fuss in der hübschen Altstadt.

Wer gerne gut thailändisch ist, dem ist das Royal Thai sehr zu empfehlen.

Stellplatz Döbele, Konstanz

Stellplatz Döbele, Konstanz

Beim Stellplatz Döbele handelt sich um ein paar WoMo-Parkplätze auf einem PW-Parkplatz. Daneben ist gleich auch noch der Busbahnhof. Die Parkplätze sind zudem gleich an einer stark befahrenen Strasse.

Wir haben definitiv schon an vielen Orten gestanden die wesentlich schöner sind.

Es gibt aber ein gutes Argument, warum man eben allenfalls doch mal da steht, der Platz liegt gleich neben der Altstadt und zum “Einkaufsparadies” Konstanz muss man kaum noch was sagen. Ein paar weitere offizielle Stellplätze gibt es bei der Therme, die sind aber auch nicht wirklich attraktiver, dafür deutlich weiter Weg von der Altstadt.

Überraschenderweise war es in der Nacht doch recht ruhig, wir haben einigermassen gut geschlafen.

Stadtbummel durch Freiburg

Stadtbummel durch Freiburg

Eigentlich wollten wir dieses Wochenende gemütlich irgendwo an einem schönen Ort verbringen und die Sonne geniessen. Nur je näher das Wochenende kam, desto klarer wurde es, dass es wohl nichts mit schönem Wetter wird. Also stellten wir das Programm um auf eine Stadtbesichtigung. Unsere Wahl fiel auf Freiburg, weil uns die Stadt gefällt und wir sowieso noch in Eguisheim Wein einkaufen wollen. Die ganze Nacht über hatte es intensiv geregnet, pünktlich auf den Morgen hin trocknete es aber ab, kurz zeigte sich sogar die Sonne.

In der Altstadt von Freiburg tummelten sich trotz dem nicht so schönen Wetter Menschenmassen.

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Dafür gab es auch allerhand Interessantes zu sehen, wie z. Bsp. die Künstler, die nicht nur dem Wetter sondern auch der Schwerkraft zu trotzen schienen.

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Zum Glück beschlossen wir um die Mittagszeit in ein Lokal beim Münster Essen zu Gehen. So konnten wir geschützt durch die Glasscheiben schauen, wie die Leute vor dem plötzlich herabprasselnden Regen Schutz suchten.

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Nach dem Gewitter klarte es wieder auf und wir verbrachten noch einige unterhaltsame Stunden, bevor wir müde zum Womo zurückkehrten.

Stellplatz Freiburg im Breisgau

Der Stellplatz in Freiburg liegt ca. 15’ zu Fuss von der Altstadt entfernt in einem ruhigen Quartier.

Absolut moderate Preise und recht grosszügige Platzverhältnisse geben zusammen mit der sehr guten Lage eine wirkliche Empfehlung. Die Stadt Freiburg lohnt sich sowieso für einen Besuch.

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Unser direkter Nachbar…..

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Steinacher Ried

Steinacher Ried

Das Wochenende haben wir mit einer Wanderung durch das Steinacher Ried abgeschlossen. Das ist eine Moorlandschaft, durchzogen mit kleinen Seen die durch das Torf stechen entstanden. Mittlerweile ist das Gebiet ein Naturschutzgebiet durch das sich diverse kleine Wege schlängeln. Am heutigen eher trüben Tag konnten wir die Landschaft ganz alleine für uns geniessen. Die Moorseen und karge Landschaft mit den Birken hat uns stark an Skandinavien erinnert. Kaum waren wir wieder beim WoMo zurück setzte der Regen ein, der uns auf der ganzen Heimfahrt begleitete.

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Stellplatz Bad Waldsee

Der Stellplatz Bad Waldsee liegt gleich neben der Therme. Die sehr grosszügig angelegten Plätze sind in absolut ruhiger Lage. Zu Fuss ist man in 10’ im schönen Städtchen Bad Waldsee. In der Umgebung gibt es viele schöne Ausflusgsziele.

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Bad Waldsee

Bad Waldsee

Bad Waldsee ist ein schmuckes Städtchen. Selbst jetzt im Winter kann man schön Spazieren gehen. Nebst einer schönen Altstadt, ist die Attraktion natürlich die Lag zwischen den zwei kleinen Seen.

Über Nacht hat es geregnet, aber pünktlich auf den Morgen hörte es auf, so konnten wir gemütlich durch die Stadt schlendern.

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Mitte Nachmittag begann es wieder leicht zu regnen, was aber gar nichts machte, da wir sowieso in die Therme wollten um etwas im warmen Wasser zu relaxen. Die Therme ist recht klein, aber sehr schön angelegt, auf alle Fälle ging die Zeit rasch um. Den Tag haben wir mit einem feinen chinesischen Essen abgerundet. Das leichte tröpfeln des Regen macht schön müde, wir werden sicher wieder gut schlafen.

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Wochenende im Schnee?

Eigentlich hatten wir vor, dieses Wochenende im Schnee zu verbringen. Nur alle unsere bevorzugten Langlaufgebiete präsentieren sich momentan eher grün als weiss. Der Wetterbericht ist auch nicht unbedingt so, dass man mit schönen Wetter rechnen kann und trotzdem haben wir unser WoMo vermisst. Da gibt es zum Glück unser Winter-Alternativ-Programm, dass Therme heisst. Im süddeutschen Raum wimmelt es ja von Thermen, irgendwann können wir dann mal eine “Best of – Serie” machen. Aber da fehlen noch ein paar Thermen in unserem Programm. So sind wir heute in Bad Waldsee gelandet. Was wir bis jetzt (im Dunkeln) zu Sehen bekamen sieht sehr erfreulich aus. Morgen werden wir die Stadt erforschen, am Nachmittag soll es regnen, da werden wir uns wohl wennschon in der Therme richtig nass machen.

Für die Anfahrt haben wir die Fähre Konstanz – Meeresburg genutzt, die Überfahrt geht rasch und es lassen sich einige Kilometer sparen. Unser WoMo hat sich sicher auch gefreut, wieder einmal auf einer Fähre zu stehen, nach unseren unzähligen Fährüberfahrten letztes Jahr in Norwegen hat es sicher schon Entzugserscheinungen gehabt Zwinkerndes Smiley

Bad Saulgau

Als wir am Freitag ankamen, fing es gerade an zu Schneien. Über Nacht auf Samstag deckte es alles schön weiss mit ein paar Zentimeter Schnee zu. Mit dem Nachteil, dass wir am Samstag Morgen um 06:30 Uhr durch einen eifrigen Schneepflugfahrer geweckt wurden. In der Nacht auf Sonntag hat es dann nochmals geschneit, zum Glück hatte der Schneepflugfahrer erbarmen, so dass wir ruhig ausschlafen konnten.

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Am Samstag Morgen haben wir uns da Städtchen angesehen, wir fanden ein paar schöne Läden mit allerlei Krimskrams. Am Nachmittag spazierten wir dem Nistkastenlern-Weg entlang durch eine schöne Landschaft und erfuhren allerlei Interessantes über Nistkästen.

Den frühen Abend genossen wir dann wieder in der Therme im warmen Wasser mit leichtem Schwefelgeruch, bevor es ein feines Nachtessen im Restaurant der Therme gab.

In der Parkanlage der Therme haben wir frei lebende Guppys (die wir auch mal in unserem Aquarium hatten) im Bach und Teich entdeckt, auch diesen scheint das warme Wasser sehr zu gefallen.

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Kurz bevor wir uns auf den Heimweg machen wollten, fing es intensiv an zu schneien, so hatten wir auf dem Heimweg zum Teil schneebedeckte Strassen. Das war neu für uns, aber unser Womo verhält sich auch bei solchen Verhältnissen äusserst brav, selbst die schneebedeckte Strasse ins Reppischtal war kein Problem.

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Stellplatz Bad Saulgau

Stellplatz Bad Saulgau

Der Stellplatz gehört zur Therme. Für 10 Euro pro 24 Sunden bekommt man einen ruhigen schön angelegten Stellplatz gleich beim Eingang zur Therme. Für Wohnmobilisten gibt es einen Vorzugspreis, pro Person 7 Euro beträgt ein Tages-Eintritt in die schöne Therme.

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Premiere 2016

Zum ersten Mal im 2016 sind wir mit dem Womo unterwegs. Es ist ja aber auch erst das zweite Wochenende! Wir haben beschlossen etwas Baden zu gehen, unser Ziel ist Bad Saulgau. So stehen wir jetzt auf dem Stellplatz gleich bei der Therme und haben schon ein erfrischendes Bad hinter uns. Im Schneetreiben in den Aussenbecken war sehr schön, nur die Ohren wurden etwas kalt. In der Nacht auf Sonntag soll es ziemlich kalt werden, mal sehen wie wintertauglich unser Womo ist! Allerdings mache ich mir keine Sorgen, nebst der Dieselheizung haben wir auch unsren kleinen Elektroheiz-Kraftwürfel dabei und Strom gibt es ab der Steckdose.

Wochenendeausflug

Wochenendeausflug

Am Freitaganbend sind wir nach Waldshut gefahren um auf dem Stellplatz zu Übernachten. Der schöne Stellplatz war schon ziemlich voll, wir haben gerade noch einen Platz gefunden. Mit einem feinen chineschischen Nachtessen und einem Spaziergang am Rhein hat das Wochenende gut begonnen. Heute fahren wir weiter nach Eguisheim im Elsass. Wir wollen wieder einmal das Städtchen besuchen und ein paar Flaschen Gewürztraminer mit nach hause nehmen.

Neue Matrazen 2

Wir haben auf unseren Probematratzen sehr gut geschlafen, so ring bin ich am Morgen im WoMo noch selten aufgestanden. Also flugs die Rückmeldung an Frau Strobel, dass die Matratzen OK sind. So wurden die Matratzen abgeholt und ein schöner Bezug vernäht, um 10:00 sind die fertigen Matratzen geliefert worden und wir haben uns von den sehr netten und kompetenten Leuten von Ottt’s Traumwelt verabschiedet. Anzumerken bleibt noch, dass wir unsere 2 neuen Matratzen zu einem absolut fairen Preis bekamen, wir können Ott’s Traumwelt absolut weiterempfehlen. Unsere Reise ging jetzt weiter in Richtung Elsass, Stuttgart haben wir grossräumig umfahren, über Mittag haben wir uns Tübingen angeschaut. Ein wunderschöner Frühlingstag bescherte uns viele schöne Ausssichten, die Fahrt führte uns schlussendlich auf den Campingplatz von Obernai, auf dem wir ein paar Tage bleiben.

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Eine Seite für unsere Freunde. Wenn sich sonst jemand hierher verirrt hat, darf er sich natürlich auch an den Inhalten erfreuen.

Zu finden sind auf der Webseite Reiseberichte unserer Wohnmobiltouren.

 

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Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte.
Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: Link auf Wikipedia
PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.

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