Kleine Fluchten - WoMo-Blog

Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte. Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Fluchten PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.

Am Meer

Am Meer

Tag 2: Fougéres - Rothéneuf

Km: 110

In der Nacht hatte es noch etwas geregnet und am Morgen der Himmel noch grau. Der Wetterbericht versprach aber recht schönes Wetter bei ca. 23 Grad und so war es dann auch. Nach einem gemütlichen Aufstehen sind wir in Richtung Meer gefahren. Über teilweise recht schmale Strässchen ging es dem Meer entgegen.

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Die geplante Route, fiel dann aber einem Fest zum Opfer, die Strasse war da gesperrt, so haben wir uns im Zick-Zack in Richtung Meer gekämpft (Umleitungen oder so waren nicht markiert). Kurz vor dem Strand sind wir dann noch auf den Mont-Dol gelaufen, einem Felsklotz so ähnlich wie Mont St. Michel, nur nicht mehr am Meer, vor über tausend Jahren soll da aber noch Wasser ringelum gewesen sein.

Von oben hat man eine gute Aussicht und in der Ferne ist auch Mont St. Michel zu sehen.

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Den bekannten Ort haben wir aber rechts liegen lassen, wir waren schon mal dort vor 30 Jahren und schon damals hatte es zuviele Leute. Wir sind der Küste entlang in Richtung Cancale gefahren, da einen kleinen Bummel gemacht und die Kirche angeschaut.

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Weiter sind wir bis nach Rothéneuf (gleich bei Saint Malo), da werden wir auf dem Stellplatz übernachten.

Am späteren Nachmittag sind wir mit dem Velo nach Saint Malo geradelt. Die Altstadt wird von einer mächtigen Festungsmauer umgeben, auf der man eine gute Sicht auf die Umgebung hat. 

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Als wir ankamen war vor der Stadt bei Ebbe noch ein breiter Sandstrand auf dem unzählige Leute spazierten.

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Am Abend als wir zurückfuhren war vom ganzen Strand nichts mehr zu sehen. Abendessen gab es auch in Saint Malo, standesgemäss  natürlich Frisches aus dem Meer.

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Unser Stellplatz in Rothéneuf ist ein ehemaliger Campingplatz, auf dem ca. 120 Wohnmobile Platz finden. Eine sehr schöne Anlage mit viel Grün. Eigentlich gäbe es noch einen toll gelegenen Parkplatz, auf dem man wild stehen darf, der war aber total überfüllt, da ist es schlussendlich an unserem Platz doch schöner.

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Fort la Latte und Cap Fréhel

Fort la Latte und Cap Fréhel

Km: 140

Rothéneuf - Lanvollon

Als wir am Morgen das erste Mal aus dem Fenster schauten war ausser Nebel nicht viel zu sehen.

So haben wir es gemütlich genommen und sind erst kurz vor Mittag losgefahren. Da wo man gestern das Meer sah, ist jetzt nur Nebel.

Als erstes ging es ins Shopping-Center zum Einkaufen. An der Selbstzahlkasse haben wir es zweimal geschafft, das wir Hilfe brauchten, weil das System einen Fehler meldete. Danach wussten wir, dass man erst einpacken darf, wenn alle Artikel gescannt sind, solange müssen die gescannten Artikel im Korb bleiben - wieder etwas gelernt. Gleich nach Saint Malo fuhren wir über den Damm des Tidenkraftwerkes. Der Höhenunterschied zwischen Ebbe und Flut beträgt hier bis zu 14m.

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Lustig wie die Boote bei Ebbe alle auf dem Trockenen liegen, hier bei Lanciere.

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Wir sind alles praktisch der Küste entlang über kleine Strassen in Richtung Cap Fréhel gefahren.

Zuerst haben wir aber das Fort la Latte besucht, eine Burg auf einem Landzipfel, die wieder komplett restauriert wurde. Sehr eindrücklich wie die Festungsanlage auf dem Felsen über dem Meer thront. Gut vorstellbar, dass diese Burg, die Ursprünge stammen aus dem 13. Jahrhundert, früher uneinnehmbar war.

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Von dem Fort la Latte aus, sieht man gegenüber auch das Cap Fréhel, wir waren bereits an der Sonne, das Cap noch teilweise vom Nebel verhüllt. Irgendwie waren wir ans Nordkap erinnert, eine fast gleiche Aufnahme habe ich 2015 vom Nordkap gemacht.

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Der Nebel lichtete sich zusehend und wir sind zum Cap gefahren, das von einem markanten Leuchtturm beherrscht wird. In einigen Schritten ist man dann ganz vorne an den Felsen, bei denen es tief hinab geht. Gerade als wir da ankamen tummelten sich Delfine nicht weit draussen im Wasser.

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Wir sind dann noch etwas weiter gelaufen, bald kommt man zu einem Vogelfelsen, der dick besiedelt von Raubmöwen und Kormoranen ist, dementsprechend auch die Farbe der Felsen.

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Nach diesen Erlebnissen sind wir ein gutes Stück im Inland bis nach Lanvollon weitergefahren.

Da Übernachten wir auf einer Apfelfarm, den Platz haben wir im France Passion gefunden, dem Verzeichnis von Landwirtschaftsbetrieben, bei denen man gratis übernachten kann.

Eine Flasche Süssmost und Cidre ist schon gekauft, ebenso ein Gläschen zuckersüsser ganz weisser Apfelblütenhonig.

Ein feines Abendessen haben wir uns gegönnt, umringt von Apfelbäumen und begleitet von Vogelgezwitscher. Zum Dessert gäbe es natürlich Gâteau Breton. Das Wetter war abgesehen vom Nebel am Morgen schön, bei ca. 22 Grad, die angedrohten Gewitter haben uns bisher verschont.

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Neblig und trotzdem Schön

Neblig und trotzdem Schön

Tag 4: Lanvollon - Paimpol - Sillon de Talbert - Le Gouffre - Perros-Guirec

Km: 100

Zum Übernachten war es wunderbar ruhig auf der Apfelfarm. Die Familie bewirtschaftet 35 Hektaren Apfelplantagen, vor allem für Cidre und Süssmost. Ringsherum also wirklich nichts als Apfelbäume.

Am morgen früh begann es dann zu Regnen, wie eigentlich schon für gestern angekündigt. Als wir um ca. 10:00 Uhr weiterzogen, war es nur noch ein leichtes Nieseln aus dem Nebel. Als erstes sind wir nach Paimpol gefahren um etwas durch die Stadt zu bummeln. Eigentlich hat es in Paimpol ziemlich viele Parkplätze, die Hälfte davon ist aber momentan von Schaustellern belegt, Paimpol feiert ein Fest. Die andere Hälfte ist von Leuten belegt die anscheinend früher als wir aufgestanden sind. So sind wir durch enge Gässchen rumgekurvt und als wir schon fast aufgegeben haben, fanden wir eine Strasse mit ganz vielen leeren Parkplätzen. In der Stadt fand auch gleichzeitig noch ein grosser Markt statt, auf dem wir allerlei feine Sachen gepostet haben. Paimpol hat eine hübsche Altstadt, vermutlich ist am Abend allerhand los, jetzt am Morgen war es noch angenehm ruhig, zumal die verschiedenen Chilbi-Bahnen noch nicht in Betrieb waren.

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Als nächste fuhren wir zur Sillon de Talbert, dabei handelt es sich um eine ca. 3 Km ins Meer hinausragende schmale Sanddüne, ein Naturreservat. Man kann auf einem Fussweg hinauslaufen, einen kleinen Teil haben wir gemacht. Bei Ebbe ist links und rechts kaum Wasser sondern eine Steinwüste, mit dem Nebel der immer noch alles bedeckte sieht das wie eine Einöde aus. Immerhin hat es aufgehört zu nieseln, sicher weil wir für Coni in Paimpol einen Regenhut erstanden haben.

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Als nächstes Ziel stand Le Gouffre auf dem Programm. Vor allem bekannt durch eines der wohl am meisten fotografierten Häuser der Welt. Irgendwie klar, die Lage des Hauses zwischen den Felsen ist auch wirklich spektakulär. Aber auch die Felsformationen ringsherum sind super schön. Umso mehr als just in dem Augenblick als wir bei Le Gouffre ankamen, die Sonne für einen Moment den Nebel verdrängte. Ein wirklich spezieller Ort.

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Anschliessend sind wir über schmale Strassen bis nach Perros-Guirec gefahren und haben uns für zwei Tage auf einem Campingplatz gleich bei einem der schönsten Abschnitte der rosa Granitküste einquartiert.

Côte de Granit Rose

Côte de Granit Rose

Tag 5: Ploumanac’h

Km: 0 (zumindest mit dem Womo)

Der Tag begann wie er gestern aufhörte, mit ziemlich trübem Wetter. Der Nebel hält sich ziemlich hartnäckig. Egal, wir haben es ja nicht besonders eilig, zumindest heute nicht, da wir ja auf dem Camping bleiben. So haben wir gemütlich gefrühstückt und hoffen, dass sich der Nebel auflöst.

Wir sind auf dem Campingplatz „Le Ranolien“, einem 5 Sterne Platz. Zum grössten Teil besteht die sehr grosse Anlage aus fixen Bungalows und einem kleineren Teil aus Stellplätzen. Die Anlage ist sehr sauber und gepflegt, verfügt über ein Frei- und Hallenbad, Restaurant, Laden usw. Für Familien mit Kindern ein Traum, es gibt auch grosse Spielbereiche, aber auch wir fühlen uns durchaus wohl, so schöne Sanitäranlagen haben wir noch nie auf einem Campintplatz gesehen. Zudem ist der Platz nach unseren Massstäben sehr günstig. Zwei Übernachtungen für 2 Personen inkl. Strom etc. kosten uns mit etwas Rabatt nur 36€.

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Kurz vor Mittag machte es den Anschein als wolle sich die Sonne gegen den Nebel durchsetzen. Wir sind dann losmarschiert, auch weil für den späteren Nachmittag Regen angesagt ist. Zuerst sah man noch nicht allzuviel, das Wetter wurde aber zusehends besser und die rötliche Färbung der Felsen kam immer besser zur Geltung. Die Wanderung war sehr kurzweilig, immer wieder sieht man neue Felsformationen und gigantische Klötze, die aussehen als würden sie beim kleinsten Windstoss herunterfallen.

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Zurück beim Womo haben wir die Beine ausgestreckt und etwas die Ruhe genossen.

Am späteren Nachmittag hat es dann tatsächlich auch etwas geregnet, bei Temperaturen um 18 Grad.

Morgenstund hat Gold im Mund

Morgenstund hat Gold im Mund

Tag 7: Point du Raz - Concarneau

Km: 82

Als wir am morgen früh als es hell wird hinausschauen, sehen wir tatsächlich blauen Himmel, wie wir es gestern erhofft haben. Wir sind ohne Frühstück losmarschiert und waren ganz alleine unterwegs. Alleine stimmt nicht ganz, andere Menschen hatte es nicht, aber aller Art Vögel und vor allem sahen wir hunderte Hasen herumhoppeln die ebenfalls den Morgen genossen.

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Zwar zog noch ein Wolkenband vorbei, dass die Sonne nochmals verdeckte, aber dann schien die Sonne auf die grandiose Landschaft.

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Ausser dem Gezwitscher der Vögel und dem Rauschen des Meeres am Point du Raz war nichts zu hören. Das Wort Raz kommt anscheinend ursprünglich von den Wikinger und bedeutet rasen. Tatsächlich sieht man zwischen den letzten Felsen des Festlandes und dem davor liegenden Leuchtturm das Meer durch das Engnis mit unglaublicher Geschwindigkeit hindurchrasen, in der Strömung gibt es hohe Wellen, durch die sich ein paar Fischerboote kämpften.

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Es war ein wunderschöner Morgen den wir ganz alleine auf dem Kap erleben durften.

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Nach dem Frühstück sind wir weiter nach Concarneau gefahren um uns die Heimat von Kommissar Dupin etwas genauer anzusehen.

Der Ort selber ist nur im Hafenbereich wirklich attraktiv, da insbesondere die Altstadt, die innerhalb der Festungsanlagen mitten im Hafen liegt.

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Überrascht haben wir festgestellt, dass es am Hafen tatsächlich ein Restaurant l‘Amiral gibt (Dupins Lieblingsrestaurant). Es soll gutes Essen geben, das wir am Abend gleich testen werden.

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Zum Mittagessen bekamen wir Muscheln. Bisher hatten wir überall nach Muscheln nachgefragt, überall hiess es, es gäbe erst ab Mitte Juni Muscheln, sie seien jetzt noch zu klein. In Concarneau bekommt man aber bereits jetzt (kleine, aber feine) Muscheln.

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Die nächsten zwei Nächte verbringen wir auf dem Campingplatz Sable Blanc in Conarneau, da wir noch die Glenan-Inseln besuchen wollen.

Nachtrag: Das Essen im l’Amiral war exquisit – kein Wunder ist das Kommissar Dupins Lieblingsrestaurant!

FaulenzTag

FaulenzTag

Tag 9: Concarneau

Eigentlich wollten wir heute ja auf die Glenan Inseln. In der Nebensaison fährt aber nicht jeden Tag ein Schiff ab Concarneau dahin, das nächste fährt am Sonntag. Deshalb haben wir beschlossen einen Tag länger zu bleiben und einen Faulenztag einzulegen. Das richtige Wetter dazu hatten wir auch, vom Morgen her strahlend blau und warm. Immerhin haben wir am Nachmittag den kurzen Weg ans Meer gemacht, an den Strand Sable Blancs. Da sind wir dann zum ersten Mal, man glaubt es kaum, in diesen Ferien mit dem Meer in Berührung gekommen. Bisher waren immer schroffe Klippen ein Hindernisgrund um ans Wasser zu gelangen. Dafür sind wir heute kurz bis zum Hals im ca. 16 Grad kalten Wasser eingetaucht.

Gegen Abend war der Himmel dann bedeckt, bei immer noch angenehmen ca. 20 Grad. Die Wolken sind wohl die Vorboten der auf morgen Nachmittag angesagten Gewitter, das ist dann wenn wir auf den Glenan Inseln sind - wir sind gespannt!

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Glenan Inseln

Glenan Inseln

Tag 10: Concarneau

Km: 10

Das Wetter hielt sich wieder einmal nicht an den Wetterbericht! Eigentlich hätte es am Morgen schön sein sollen und erst am Mittag regnen. Pünktlich als ich Croissants und Schoko-Brötchen holte begann es zu schütten. Den ganzen Morgen war es dann ein Gemisch aus Sonne und Regen, aber warm bei ca. 22 Grad. Um 13:00 Uhr enterten wir dann das Schiff das uns zu den Glenan Inseln brachte. Auf der Hauptinsel hatten wir Zeit für einen Rundgang, anschliessnd gab es noch eine Kreuzfahrt durch den Miniarchipel.

Zum Glück machte das Wetter weiter was es wollte und hielt sich überhaupt nicht an die Vorhersage, die je länger der Tag dauerte immer schlechteres Wetter voraussagte. In der Praxis wurde es immer besser in und auf den Glenan Inseln konnten wir schönes Wetter geniessen.

Die Inseln sind ein paar flache Erhebungen aus dem Meer, auf der Hauptinsel Saint Nicolas, die man in ein paar Minuten zu Fuss umrundet gibt es ein paar Häuser, ebenso auf zwei Nachbarinseln. Ansonsten gibt es s nur schöne Natur zu sehen und ein paar Sandstrände die auch in der Karibik gut aussehen würden. Überall, zumindest bei Ebbe ragen Felsen aus dem Wasser. Nebst den paar Menschen die hier leben fühlen sich vor allem Vögel und Seehunde auf den Inseln wohl. Auf der Minikeuzfahrt konnten wir uns kaum sattsehen an den verschiedenen wirklich wunderschönen Ausblicken.

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Als wir von dem tollen Ausflug zurück waren hat sich das Wetter doch noch dem Wetterbericht angepasst, es regnete zwischendurch!

Wir sind am Morgen vom Campingplatz weggefahren und haben das Womo über den Tag auf einem Parkplatz in Concarneau abgestellt. Jetzt am Abend sind wir auf einen Parkplatz etwas ausserhalb von Concarneau  gefahren und übernahten hier direkt an einer schönen Bucht.

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UM DEN GOLF VON MORBIHAN

UM DEN GOLF VON MORBIHAN

Tag 12: Locmariaquer - Auray - Saint Armel - Sarzeau - Damgan

Km: 98

Auf unserem Übernachtungsplatz haben wir eine wunderbar ruhige Nacht verbracht. Es ist schon toll, wieviele solcher Plätze es gerade in Frankreich gibt, solange es keine Infrastruktur dazugehört, sind sie zudem meistens erst noch gratis.

Auf der Weiterfahrt haben wir einen Halt in Auray gemacht einem hübschen Städtchen, mit einer Kirche mit eindrucksvollem Inneren.

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Danach sind wir weiter auf die andere Seite des Golf von Morbihan gefahren, nach Saint Armel, einem kleinen Dorf am Golf. Das Interessante, nebst ein paar nicht mehr betriebenen Salzfeldern, ist eine Strasse auf eine Insel, die wohl nur bei Ebbe befahrbar ist. Ob sie dann ganz aus dem Wasser ist, wissen wir nicht, ein Auto haben wir auch nicht durchs Wasser fahren sehen.

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Als nächstes haben wir zumindest von aussen bei Sarzeau das Château Sucinio besichtigt, eine beeindruckende Anlage, deren ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurück reichen.

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In Damgan, einem kleinen Ort übernachten wir. Dangam besteht aus über 80% Zweitwohnungen, die jetzt noch praktisch alle leer sind, entsprechend ist es ruhig im Ort, auch die meisten Restaurant und Geschäfte sind noch geschlossen. Der lange Sandstrand noch praktisch menschenleer, in ungefähr einem Monat wird es wohl anders aussehen. So ist auch der Stellplatz auf dem wir übernachten noch fast leer. Einzig die Vögel sind schon da und warten auf ein paar Brosamen.

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Salz und Fische

Salz und Fische

Tag 13: Damgan - Piriac-sur-Mer - Le Croisic - Saint-André-des-Eaux

Km: 118

Der heutige Tag war ziemlich trüb und kühl, aber immerhin kaum Regen.

Wir haben heute vor allem die Salzfelder bei Guérande besichtigt. Zuerst sind wir aber nach Piriac-sur-Mer gefahren, einem hübschen Städtchen und sind etwas durch die Gässchen gebummelt.

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Danach fuhren wir durch die Salzgewinnungsanlagen, die noch aktiv genutzt werden und haben natürlich Salz erstanden, das hier produziert wird.

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Als am Nachmittag etwas Regen fiel, haben wir uns entschlossen, das l‘Océarium in Le Croisic zu besuchen. Ohne allzu grosse Erwartungen sind wir zu den Aquarien gefahren und wurden sehr positiv überrascht. Die Anlagen sind sehr gepflegt, es gibt eine grosse Vielfalt an Fischen und anderen Meerestieren zu besichtigen. Am meisten beeindruckt hat uns das riesige Aquarium in dem verschiedene Sorten von Haien und Rochen ihre Runden drehen.

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Zum Übernachten sind wir in die Nähe von Saint-André-des-Eaux gefahren, wo wir in idyllischer Lage am Rande eines Naturschutzgebietes (Naturpark Briére) auf einer Rossweide platziert sind.

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Abruptes Ferienende

Leider sind unsere Ferien nicht wie geplant zu Ende gegangen. Deshalb gab es jetzt einige Zeit auch nichts mehr zu lesen. Ein trauriges familiäres Ereignis hat unsere Absichten über den Haufen geworfen.

Zudem haben wir es dann im ganzen Trubel auch noch geschafft eine Dachrinne mit dem Wohnmobil so stark zu streifen, dass die Seitenwand eingedrückt wurde. Immerhin ist innen nichts zu sehen und es muss nur die äussere Wand repariert werden. Das ist aber bei GFK anscheinend aufwändig genug, auf alle Fälle wird unser Womo bald einmal 2 Wochen in einer Karosseriewerkstatt, die Erfahrung mit solchen Reparaturen hat, verbringen. Zum Glück haben wir eine Vollkasko-Versicherung, da bleibt nebst dem ganzen Frust wenigstens nur der Selbstbehalt den wir selber bezahlen müssen.

Der Vollständigkeit halber, wir sind also am Donnerstag früh aufgebrochen und am Abend zu Hause angekommen. Für die ganze Strecke sind wir ca. 1000Km Autobahn gefahren. In Frankreich haben wir dafür ca. 140€ Gebühren bezahlt. Zum Glück hatten wir meistens nicht allzviel Verkehr, einzig am Morgen um Nantes und am Abend bei Mülhausen hatten wir etwas Stau. Unterwegs kamen wir zweimal in heftige Gewitter, kurz war praktisch Schritttempo angesagt.

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In der Heimat von d’Artagnan

In der Heimat von d’Artagnan

Wir verbrachten eine sehr ruhige Nacht, nur gegen Morgen machte ein Kauz auf sich aufmerksam in einem der benachbarten Bäume. Der Morgen begann schon ziemlich trüb aber trocken, leider hat sich der Wetterbericht bewahrheitet. Bei unserer Fahrt durch die Heimat von d‘Artagnan (wem das nichts sagt, das ist eine Romanfigur von Alexander Dumas Roman „ die drei Musketiere“), der Gascogne nieselte es die meiste Zeit und tiefhängende Wolken verdeckten die Aussicht. In Auch machten wir einen Zwischenhalt um die Altstadt zu besichtigen mit der grossen Kathedrale. Beim imposanten Treppenaufgang, stiessen wir dann tatsächlich auf d‘Artagnan und erfuhren so auch, dass die Romanfigur auf dem wahren Leben von Charles de Batz, Comte d’Artagnan beruht.

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Die Kathedrale ist beeindruckend hoch, ein mächtiger Bau. Die Altstadt von Auch ist zwar klein aber echt hübsch.

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Auf der Weiterfahrt war von der Landschaft dann leider wegen dem schlechten Wetter nicht allzu viel zu sehen, erst kurz vor Moissac unserem Etappenziel, klarte es etwas auf und war trocken.

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Dies genau so lange, bis wir auf dem Stellplatz angekommen sind und das Wohnmobil parkiert hatten. Im Regen hatten wir dann keine Lust um die Stadt zu besichtigen und blieben lieber im kuscheligen warmen Wohnmobil.

Stellplatz Lac d‘Aubusson

Stellplatz Lac d‘Aubusson

Unweit des Ufers des Lac d‘Aubusson liegt ein grosser Parkplatz, ein Teil davon ist für Wohnmobile reserviert, eine Ver- und Entsorgung ist auch vorhanden. Sehr schöne Gegend geeignet für sportliche Aktivitäten oder einfach um die Ruhe zu geniessen.

Burgund

Burgund

Den heutigen Tag haben wir im Burgund verbracht. Von Mercurey sind wir im Zick-Zack bis nach Dijon gefahren und haben an den riesigen Flächen von Reben gestaunt und uns an den schönen Herbstfarben erfreut.

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Unterwegs gab es einen Halt in Beaune, eigentlich ein hübsches Städtchen, aber leider Verkehr durch jede Gasse.

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Da war dann Dijon schon viel angenehmer, eine grosse Fussgängerzone lädt zum Flanieren ein. Das lohnt sich nur schon wegen der eindrücklichen Gebäude die es anzuschauen gibt und natürlich waren wir auch in einer Moutarderie und haben uns eingedeckt.

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Zum Übernachten sind wir auf dem Campingplatz Du Lac Kir, mitten in der Stadt und trotzdem im Grünen und ruhig gelegen.

Moulins

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Nach einer halbwegs ruhigen Nacht, das nahe Boule-Fest war lange zu hören, ging es am Morgen weiter Richtung Westen. Bevor wir abfuhren gab es noch eine kurze Regendusche. Zum Bezahlen der Übernachtung beim Office Tourisme waren es ca. 300 m, als ich hinging war nichts von Regen zu sehen. Als ich nach dem Bezahlen auf die Strasse kam, prasselte der Regen herab. Nicht so schlimm es war ja warm und die Kleider rasch wieder trocken. Es blieb aber der einzige Regen, auf der Weiterfahrt wurde es zunehmend schöneres Wetter.

Wir fuhren bis Moulins und da auf einen riesigen Stellplatz, einem ehemaligen Campingplatz sehr schön gelegen direkt an der Allier. 

Bei einem Bummel durch die Stadt waren wir überrascht, nicht nur von den zwei grossen Kirchen, der Église du Sacré-Cœur unxd der Cathédrale Notre-Dame-de-l'Annonciation sondern auch von der lebendigen Stadt mit vielen spannenden Details. Nur schon die Brücke von der Campingplatzseite zur Stadt hinüber bietet tolle Ausblicke. Am Nachmittag war iedeales Wetter, nicht zu heiss, bei 22° lässt es sich gut etwas unternehmen.

Am Meer

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Am Morgen wurden wir durch etwas Regen geweckt. Vom Eichenbaum tropfte der Regen und zwischendurch eine Eichel, zum Glück war es in der Nacht windstill sonst wäre unser Schlaf wohl gestört gewesen. Die Weiterfahrt gegen Westen wurde von Nieselregen begleitet, aber je weiter westlich, desto besser wurde das Wetter.

Einen Zwischenstopp machten wir in Niort. Die Stadt hat zwar einige schöne Gebäude und die eindrucksvolle Burg, aber irgendwie hat uns insgesamt die Stadt nicht sehr gefallen. 

Unsere Fahrt führte uns heute bis nach Saint-Hillaire-de-Riez, wo wir uns auf einem Campingplatz direkt hinter der grossen Düne am Meer für 2 Tage einquartierten.

Für das Nachtessen planten wir in einem Restaurant Muscheln zu essen, darauf freuten wir uns schon lange. Wir nahmen zum Glück das Fahrrad, weil überhaupt ein Restaurant zu finden war schon eine Herausforderung. Ein Restaurant zu finden, in dem man Muscheln bekam war dann gar nicht möglich. Wir fuhren ziemlich weit dem Strand entlang um überhaupt etwas Vernünftiges zu finden, die einen Restaurant waren geschlossen und bei den wenigen offenen überzeugte die Speisekarte nicht. Schlussendlich haben wir dann aber trotzdem sehr gut gegessen, wohl im einzigen vernünftigen Restaurant weit und breit. Zumindest füllte sich das „Le Lamparo“ rasch mit Gästen. 

Von der langen Sucherei und dem Essen war es recht spät und kühl geworden. Als wir losgefahren waren um „schnell“ etwas zu essen war es noch sehr warm gewesen. Leicht durchfroren vom kühlen Wind kamen wir zurück zum Womo, immerhin wurden wir von einem schönen Sonnenuntergang und dem Leuchtturm mit Fast-Vollmond entschädigt.

Street Art in Neuf-Brisach

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Das Wetter sah nicht so gut aus für ein Womo-Wochenende, aber letzthin haben wir im TV einen Beitrag über ein recht neues Museum mit Street Art in Neuf-Brisach gesehen. Da wurden durch diverse Künstler Wände und Katakomben der Festungasanlagen gestaltet, das wollten wir mal anschauen.

Am Freitag fuhren wir zuest nach Eguisheim zu unserem Stammplatz bei Bannwarth´s. Am Samstag ging es weiter via Kaysersberg nach Ribeauvillé auf den schönen neuen Stellplatz.

Das Wetter war wirklich nicht sehr abgenehm, feucht und kalt. Kein Wunder, dass sich das Elsass für den Advent rüstet. Dieses Wochenende war aber zum Glück noch nicht viel los, auch waren einige Restaurants und Geschäfte geschlossen.

Am Sonntag gegen Mittag sind wir dann nach Neuf-Brisach gefahren um das Street Art Museum in den Festungsanlagen zu besuchen.

Die verschiedenen Bilder in den Katakomben der Festungsanlage haben uns begeistert, ein wirklich tolles Museum, absolut ein Besuch wert. Ganz allgemein lohnt sich der Besuch von Neuf-Brisach für alle die alte Festungsanlagen interessieren.

Heimkehr und ergebnislos versucht GPL zu tanken

Vorneweg, wir sind gut nach Hause gekommen. Von Montbéliard sind wir via Puntrut, Moutier nach Hause gefahren.

Weil unsere Gastankflasche fast leer war, haben wir versucht diese wieder aufzufüllen, was normalerweise kein Problem ist. Gestern haben wir das an einer Tankstelle versucht an der es furchtbar kompliziert gewesen wäre - zuerst ein Ticket (bezahlen, aber wieviel??) lösen und dann irgendwie tanken. Wir sind darum weiter gefahren weil wir dachten, das geht auch einfacher…. In Montbéliard habe ich eine GPL Tankstelle gesucht und gefunden, sollte 24h in Betrieb sein. Als wir ankamen, war die Tankstelle leider nicht in Betrieb. Wir sind dann heimwärts gefahren und ich habe gedacht, gehen wir an die GPL Tankstelle in Zürich, die funktioniert wenigstens immer. Bisher war das auch der Fall, aber diesemal leider nicht, bzw. war es nicht möglich, weil der Kreditkartenterminal nicht funktionierte. Das heisst unsere Flasche ist immer noch leer, unser nächster Ausflug richtet sich demnach, nach Vorkommen von GPL-Tankstellen.

Vézelay-Avallon-Montbéilard

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Auf dem Heimweg quer durch Frankreich besuchten wir unterwegs noch Vézelay. Da gibt es die Ste-Marie-Madleine Kirche zu besichtigen. Diese wurde irgendwann zwischen 11hundert - 12hundert gebaut, ist heute ein UNESCO Weltkulturerbe und absolut sehenswert. Faszinierenden Baukunst, spannende Geschichte sind mit der Kirche verbunden, vor allem aber einfach ein eindrückliches Bauwerk.

Auf der Weiterfahrt machten wir noch einen Halt in Avallon (hat nichts mit Artus zu tun, man beachte die zwei L im Namen). Eine hübsche kleine Altstadt gibt es zu besichtigen und eine Kirche die noch etwas älter als diejenige von Vézelay ist.

Übernachten werden wir in Montbéilard (auf deutsch Mömpelgard - dann doch lieber französisch!).

Wir bummelten noch etwas durch die Altstadt, konnten einen Gourmetmarkt besichtigen und haben fein thailändisch gegessen. Das Ganze bei ca. 26° und das Mitte September.

Ostwärts

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Unsere Ferien gehen langsam dem Ende entgegen. Quer durch Frankreich sind wir ostwärts gefahren. Unterwegs besuchten wir das Chateau Cheverny, eine sehr eindrückliche Anlage im Privatbesitz aber ein Teil kann man besichtigen. Der Besuch lohnt sich, die Räumlichkeiten die angeschaut werden können sind sehr schön und auch der grosse Park lädt für einen Spaziergang ein. 

Wer sich mit Comics auskennt, das Chateau diente als Vorlage für Schloss Mühlenhof in Tim & Struppi oder besser in Frankreich bekannt als Tin Tin.

 

Unser Navi fand zwischendurch ein paar eigentümliche Wege, aber insgesamt kamen wir an dem heissen Tag (bis 28°) gut voran.

 

Bis wir von einem Unfall vor uns gestoppt wurden, auf einer Kreuzung muss es richtig fest gekracht haben, auf alle Fälle ging es nicht mehr weiter. Nach ca. einer Viertelstunde kam jemand und sagte, es könne noch ein bis zwei Stunden dauern bis die Unfallstelle geräumt sei.

Das hiess, auf der Strasse umkehren, ca. 10 Km zurück und die Unfallstelle grossräumig umfahren.

Wir haben es trotzdem noch bis zum geplanten Übernachtungsort aus France Passion geschafft, einem Weingut etwas ausserhalb von Cosne-Cours-sur-Loire. Wir dürfen an einem wunderbaren Ort übernachten, bei der freundlichen Besitzerin des Weingutes Julie Nerat konnten wir degustieren und ein paar Flaschen Wein fanden den Weg ins Wohnmobil.

Bretagne c‘est fini

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Heute haben wir die Bretagne verlassen und sind gegen Osten gefahren. Wir sind aber sicher nicht zum letzten Mal in der Bretagne gewesen, so gut wie es uns gefallen hat. Als Zwischenstopp besuchten wir Chateaubriant, ein entsprechendes Fleisch haben wir nicht gehabt oder gefunden, obwohl es im Ort tatsächlich den zweitgrössten Viehmarkt in Frankreich gibt. Es gibt eine kleine Innenstadt zu besichtigen und ein halb verfallenes Chateau.

Übernachten werden wir bei Le Lure auf einem Ziegenbauernhof aus France Passion. In Le Lure unternahmen wir noch eine längere Besichtigung des Chateau mit einem grossen Park. Von den Innenräumen dürfen keine Fotos gemacht werden, man kann einen Teil des Schlosses besichtigen, der so eingerichtet ist, wie darin mal gelebt wurde.

Zum Nachtessen gab es natürlich frischen Ziegenkäse direkt ab Hof.

Eine Seite für unsere Freunde. Wenn sich sonst jemand hierher verirrt hat, darf er sich natürlich auch an den Inhalten erfreuen.

Zu finden sind auf der Webseite Reiseberichte unserer Wohnmobiltouren.

 

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Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte.
Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: Link auf Wikipedia
PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.

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