Kleine Fluchten - WoMo-Blog

Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte. Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Fluchten PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.

Kontrastprogramm

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In der Nacht hörte der Regen auf und am Morgen war es klar, am Horizont sogar richtig hell. Die Sonne drückte leicht durch die Wolken, gerade richtig um die Riesenbagger zu besichtige. Eines der Geräte kann man sogar begehen, aus luftiger Höhe gibt das noch ganz andere Einblicke.

Nachdem wir uns sattgesehen hatten sind wir nur ein paar Kilometer weiter nach Wörlitz gefahren. Da befindet sich das UNESCO-Welterbe „Dessau-Wörlitzer Gartenreich“, das in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts unter der Regentschaft von Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau (1740–1817) geschaffen wurde. Es handelt sich dabei um ein grosses Gelände mit diversen Seen und Gartenanlagen - allerdings ohne Blumen. Es gibt verschiedene Themenbereiche, ganz interessant ist z. Bsp. „Italien“ da ist auf einer kleinen Insel, mit einem kleinen Palazzao, Höhlen, einem Amphitheater und auf dem Gebäude thront ein Vulkan.

 

Übernachten wollten wir in Brandenburg an der Havel, der Weg dahin erwies sich als recht kompliziert. Zuerst wollten wir bei Coswig mit der Fähre übersetzen, die Strasse ging irgendwann in einen Kopfsteinpflasterweg in schlechtem Zustand über, es ratterte und schüttelte. Nachdem wir ca. 1 Km so gefahren waren hielt uns eine entgegenkommender Radfahrer an und sagte, dass die Fähre für Wohnmobile wegen dem niedrigen Wasserstand nicht befahrbar sei. Also ging es den Rumpelweg zurück.

Die Strasse die ich ausgesucht hatte in Richtung Brandenburg, war gesperrt, eine Umleitung signalisiert - nur war dann eine weitere Strasse gesperrt, quasi eine Umleitung der Umleitung! Irgendwann sind wir dann doch in Brandenburg angekommen. Beim geplanten Stellplatz konnten wir beim Eingang die Schranke nicht bewegen sich zu öffnen, so sind wir halt zum zweiten Stellplatz gefahren, schlussendlich gar nicht so schlecht, jetzt stehen wir ganz ruhig beim Bootshafen.

Mit dem Velo haben wir Brandenburg erkundet, eigentlich ganz hübsch aber irgendwie ziemlich „tote Hose“, ev. liegt das am kühlen Wetter, Corona oder einfach weil es Sonntag ist. Das Wetter übrigens hat sich überraschend schön gezeigt, im Verlauf des Tages wurde es richtig schön und nur am Abend tröpfelte es nochmals kurz.

Ferropolis

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Die ganze Nacht auf Samstag hat es geregnet. Auch am Morgen war es trüb und nass. Nicht so schlimm wir verbringen ja einen grossen Teil des Tages auf der Autobahn. Trotzdem ist das Wetter mit dem Kälteeinbruch gewöhnungsbedürftig, zum Glück wollten wir nicht in die Berge, bei Schneefall bis 1000M.ü.M. runter!

Die 600 Km nordwärts Richtung Berlin hat es dann tatsächlich durchgehend geregnet. Es gab daher nicht sehr viel zu sehen, ausser verschiedene Strassen im Regen.

Es war ziemlich anstrengend zum Fahren mit wenig Sicht und teilweise recht viel Verkehr. Wir sind bis Ferropolis gefahren, das ist ein Industrie-Freilichtmuseum nördlich von Leipzig. Da kann man gigantische Tagbaumaschinen besichtigen, die auf einer Halbinsel inmitten eines grossen Sees, Resultat vom Tagebau, stehen. Als besonderes Highlight, darf man dieses Jahr mit dem Wohnmobil direkt auf dem Gelände übernachten. So stehen wir unter einem Ungetüm Names „Big Wheel“, einem Schaufelradbagger.

Leider hörte der Regen auch gegen Abend nicht auf, dazu wehte noch ein kräftiger Wind, darum beliessen wir es mal mit der Innenbesichtigung eines Gebäudes mit einer Ausstellung und hoffen auf etwas besseres Wetter für Morgen.

Im Dunkeln wagten wir uns dann doch kurz raus, ein paar der Ungetüme sind in der Nacht beleuchtet. Zum Glück hat der Regen etwas nachgelassen aber wirklich angenehm, mit Wind und Regen bei 9° Grad ist es nicht, dafür entschädigte die spezielle Stimmung mit den beleuchteten Riesenbaggern.

Ferienbeginn mit Rosen

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Am Freitagnachmittag sind wir in unsere 3-wöchigen Herbstferien losgefahren. Bei ungewohntem nasskalten Wetter ging es zuerst nach Waldshut, um da noch etwas abzuholen und dann weiter in Richtung Norden. Die 3 Wochen wollen wir nutzen um Mecklenburg Vorpommern kennen zu lernen, eine Region in er wir noch nie waren. Heute fuhren wir bis Rosenfeld, um da auf dem kleinen Stellplatz zu Übernachten. Es genügte am Abend gerade noch für einen kleinen Spaziergang durch die historische Altstadt mit ein paar wirklich schönen Riegelhäusern auch Teile der ehemaligen Stadtmauer sind noch erhalten.

Die Stadt macht ihrem Namen alle Ehre, verschiedentlich gibt es Rosen, dies natürlich vor allem auch im hübsch angelegten Rosengarten. Bei kühlen 8° Grad haben wir dann den Rest des Abends gerne im warmen Womo verbracht.

Eine Seite für unsere Freunde. Wenn sich sonst jemand hierher verirrt hat, darf er sich natürlich auch an den Inhalten erfreuen.

Zu finden sind auf der Webseite Reiseberichte unserer Wohnmobiltouren.

 

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Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: Link auf Wikipedia
PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.

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