Kleine Fluchten - WoMo-Blog

Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte. Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Fluchten PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.

ein paar Veränderungen am Wohnmobil

Wir haben am Wohnmobil ein paar kleine Veränderungen veranlasst oder selber eingebaut, die “im täglichen” Wohnmobilleben angenehm zu spüren sind.

Als Erstes liessen wir bei der Gasversorgung einen Crashsensor einbauen, Jetzt muss nicht immer beim Fahren an der Flasche der Gashahn zugedreht werden, sondern darf offen bleiben.

Da unsere zwei Aufbaubatterien schon im letzten Herbst einmal schwächelten (was sich darin zeigte, dass die Kaffeemaschine am Sonntag morgen nur noch 2 Kaffee hergab) und wir doch ab und zu mehrere Tage freistehen wollen, war da der Wechsel eine Frage der Zeit. So haben wir uns jetzt also eine LiFePo4-Batterie einbauen lassen und hoffen, dass sie die Erwartungen erfüllt.

Einen schönen Nebeneffekt hat das schon jetzt, anstatt 2 mal 24 Kg unter dem Beifahrersitz zu haben begnügt sich die neue Batterie mit 15 Kg bei gleichzeitig mehr Netto-Leistung!

Als Letztes habe ich unseren Kühlschrank von manuell zwischen Gas- Batterie- und Landstrombetrieb auf automatisch umgebaut. Zwar geht das gemäss Hersteller Thetford offiziell nicht, durch einen Beitrag in einem Internetforum bin ich aber darauf aufmerksam geworden, dass es anscheinend recht einfach möglich sein soll, in dem man das Bedienpanel wechselt. Also habe ich mir das nötige Panel beschafft und gewechselt, leider hat das noch nicht funktioniert, der angezeigte Fehler deutete darauf hin, dass auch das sogenannte Powerboard gewechselt werden muss. So habe ich mir auch dieses beschafft und mich mit leicht mulmigem Gefühl an den Ausbau des Alten und Einbau des Neuen gemacht. Erstens ist es ziemlich eng beim Einbauplatz und Zweitens sind da unzählige Kabel und Stecker wieder richtig anzubringen!

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Schlussendlich war der Umbau aber leichter als gedacht und so stellt nun unser Kühlschrank automatisch auf die Beste vorhandene Energiequelle um!

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Pizza aus dem Backofen

Der Tag begann strahlend schön, Frühstück gab es gemütlich vor dem “Haus”.

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Ausser einem kleinen Ausflug nach Weggis mit dem Velo haben wir uns nochmals im Vierwaldstättersee abgekühlt, es war heute sehr heiss.

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Gegen Abend gab es kurz ein paar Regentropfen, aber am späteren Abend war es bereits wieder schön.

So konnten wir draussen unseren neuen Omnia-Backofen einweihen. Das machten wir mit einer Pizza Calzone, die wunderbar schmeckte. Wirklich erstaunlich, was mit dem Ringbackofen auf der Gasflamme möglich ist. Wir haben den Ofen vor allem für Aufbackbrötchen gekauft und wollten aber auch einmal sonst etwas probieren – die Pizza wird es wieder einmal geben!

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Klangweg und Thurfälle

Klangweg und Thurfälle

In der Nacht hat es immer wieder geregnet, erst am Morgen klarte es auf und ab dem Nachmittag hatten wir ganz entgegen dem Wetterbericht sehr schönes Wetter.

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Kurz vor Mittag machten wir uns mit einer Gruppe von Forumsteilnehmern auf den Weg um den Klangpfad zu erwandern. Ab der Alp Sellamatt säumen den Weg immer wieder ganz verschiedene Klang “Instrumente”, was die Wanderung sehr kurzweilig macht.

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Da das Wetter immer noch etwas unsicher aussah, wanderten wir nur einen Teil des Weges und besuchten dafür noch die Thurfälle bei Unterwasser. Das Wasser schiesst da spektakulär über 2 Stufen von 13 und 10 Metern Höhe in einen richtigen Kessel.

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Am Abend fand dann das traditionelle gemütliche Beisamensein statt.

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Ferienanfang mit WoMO-Treffen

Ferienanfang mit WoMO-Treffen

Heuten beginnen unsere 2 wöchigen Ferien. Eigentlich fahren wir nach Südfrankreich, zuerst aber noch über das Wochenende ans WoMo-Treffen des Schweizer Wohnmobilforum. Das Treffen findet dieses Jahr im Toggenburg, in Alt St. Johann statt.

Wie schon letztes Jahr ist es sehr gemütlich, nur unterbrochen von einem Gewitter. Es ist interessant, alte Bekannte wieder zu treffen oder neue Gesichter zu sehen und es gibt allerhand zu erzählen.

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Genf

Genf

Praktisch den ganzen Tag verbrachten wir in Genf. Mit dem Zug ab Rolle ist man in einer knappen halben Stunde stressfrei in Genf. Zuerst stand eine Stadtrundfahrt auf dem Programm. Da ein Bus ausfiel gab es zusätzlich eine Gratisrundfahrt mit einem kleinen “Zug” durch wunderschöne Parkanalgen.

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Anschliessend ging es mit dem Bus auf Stadtrundfahrt, vor allem zu den Gebäuden der verschiedenen internationalen Organisationen, die in Genf ansässig sind: UNO, WHO, UNICEF, WTO, rotes Kreuz usw. über 200 verschiedene Organisationen sind in Genf beheimatet.

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Bei strahlendem Wetter erkundeten wir zu Fuss die Altstadt, so wie viele andere Leute auch, unglaublich diese Menschenmassen! In der Altstadt gibt es aber durchaus auch ein paar ruhige Flecken. In der Kathedrale St. Peter bestiegen wir den Turm, von dem man eine sehr schöne Aussicht über die Stadt hat.

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Ermüdet von der Wärme, den vielen Eindrücken und Menschen haben wir den Abend auf dem Campingplatz verbracht.

elektrische Zahnbürste

Man kann sich fragen ob nicht auch eine normale Zahnbürste im Wohnmobil reichen würde, aber wir sind uns so an die elektrische Zahnbürste gewöhnt und an das Putzergebnis, dass wir die elektrische Zahnbürste im Wohnmobil nicht missen möchten.

Also hatten wir auch im Wohnmobil bisher eine solche Bürste, eine Braun im Einsatz. Das einzige Problem war, dass sich die Zahnbürste nur am Landstrom aufladen liess. Aus unerfindlichen Gründen geht das mit dem Wechselrichter, an dem auch die Kaffeemaschine und viele andere Geräte problemlos laufen.

Die Lösung haben wir jetzt in Form einer Philipps-Zahnbürste gefunden, die hat ein praktisches Reiseetui, das gleichzeitig eine Ladestation ist, die an einem USB-Anschluss angeschlossen werden kann.

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SlowUp

SlowUp

Immer am Sonntag nach dem Openair findet in der Region von Arbon der Bodensee SlowUp statt. Wir haben dieses Jahr extra unsere e-Bikes mitgenommen um am SlowUp mit zu machen. Um unsere e-Unterstützung waren wir bei Temperaturen von 33° ziemlich froh. Trotz der Hitze waren sehr viele Leute unterwegs.

Deep Purple, Alan Parsons Project, Sunrise Avenue etc.

Deep Purple, Alan Parsons Project, Sunrise Avenue etc.

Was haben Deep Purple, Alan Parsons Project, Sunrise Avenue mit unserem WoMo zu tun? Ganz einfach wir sind wie fast jedes Jahr in Arbon am Openair http://www.summerdays.ch

Diesesmal Jahr zum ersten Mal mit dem WoMo. In den vergangenen Jahren wurden wir fast immer mindestens einmal verregnet und mussten pflotschnass entweder zum Auto oder zu unseren Freunden in der Nähe. Darum haben wir uns einen Platz für den Camper gleich beim Openair reserviert. Dieses Jahr wäre es rein vom Wetter her gut gegangen, das einizige Wasser das fliesst ist der Schweiss. Trotzdem ist es angenehm, zwischendurch mal ins WoMo gehen zu können, beim WC muss man deutlich weniger lang anstehen als bei den Toi-Toi's ;)

Arretierung für Aufbautür

Arretierung für Aufbautür

Für ein Problem, dass vermutlich viele kennen, habe ich eine einfache Lösung in einem Promobil-Tipp gesehen und dies für mich auch angefertigt.

Wenn die Markise aufgestellt ist und es regnet, ist zwar der Eingang ins WoMo unter der Markise im Trockenen, aber die aufgeklappte Türe ist im Regen. Da wir ein paar Fächer und den Abfallkübel an der Türe haben, wird alles nass. Die Türe müsste also nicht 180° offen sein, sondern nur 90°, dann wäre alles "im Trockenen", nur bleibt die Türe ja nicht in dem Winkel stehen.

Die Lösung ist ganz einfach, es braucht nur ein Set der gleichen Arretierung der Türe und ein Stück Aluprofil. Das biegt man zu zu einem 90° Winkel, kürzt es auf die richtige Länge, befestigt die Arretierungstücke daran und fertig ist die Türhalterung.

Milenco Auffahrkeile

Milenco Auffahrkeile

Das Einzige was unsere Norwegenferien nicht überlebt hat, sind die Auffahrkeile. Wir hatten die Stufenkeile von Fiamma, so richtig überzeugt haben mich diese aber im Gebrauch nicht. Das Hauptproblem, unten sind sie offen (wie die meisten Keile), im weichen Boden versinken sie ohne Unterlage und auf Steinen verbiegen sich die einzelnen Stege. Auf alle Fälle sahen die Keile schon vor den Ferien etwas ramponiert aus, in Norwegen ist dann bei beiden Keilen ein Stück der Spitze ausgebrochen, wohl durch die Schotterböden (und weil ich keine Lust hatte, jedesmal eine Auflagefläche zu reinigen, dass die Keile mit der ganzen Fläche satt am Boden lagen). So haben wir einen Campingshop gesucht , der auf unserer Route lag um zu Schauen, was es im Angebot gibt und wie die Preise sind.

Als Erstes sind mir gleich die Keile von Milenco ins Auge gestochen, für die hatte ich mich auch schon interessiert, sind aber in der Schweiz schwierig erhältlich und zudem sündhaft teuer. Oh Wunder, die Keile sind eines der wenigen Produkte, dass wir in Norwegen fanden, dass deutlich billiger als in der Schweiz ist! So sind wir jetzt also glückliche Besitzer von Milenco Keilen und haben erst noch die Ensorgungsgebühr für die Alten gespart, Norwegen kennt (noch) keine Sackgebühren.

Wir haben die Milenco Triple Keile gekauft, damit kommt man auf max. 12 cm Höhe. Der Boden ist geschlossen, so sinken die Keile bei weichem Boden deutlich weniger ein, zudem muss auch kein Dreck und Steine herausgegrübelt werden. Die stark ausgeprägten Auffahrmulden sind beim Darauffahren sehr gut zu spüren, es ist wesentlich einfacher als mit den Stufenkeilen die wir vorher hatten. Zudem sind die Keile etwas breiter, die Auflagefläche ist so grösser für das Rad.

Akku-Staubsauger

Bis zu unseren Norwegenferien war ich der Meinung, ein Besen und ein "Schüfeli" reicht vollauf um das WoMo sauber zu halten. Daheim kann ja dann jeweils der grosse Staubsauger zum Einsatz kommen.

Nach unseren 6 Wochen Ferien haben wir uns jetzt einen Akku-Staubsauger angeschafft. Unterwegs wären wir froh gewesen wir hätten einen dabeigehabt. Den gut zugänglichen Boden kann man ja problemlos mit dem Besen Wischen, aber an alle die diversen Nischen un Ecken kommt man kaum richtig ran. 

Es ist wirklich erstaunlich wie schnell und wieviel "Dreck" sich ansammelt im Wohnmobil, obwohl wir uns Mühe geben den "Dreck" draussen zu lassen (Abstreifmatte vor der Tür, nach Möglichkeit nicht mit den Schuhen im WoMo usw.), das ist jetzt aber kein Problem mehr, dann nehmen wir einfach den Staubsauger zur Hand. Wir haben uns für einen Dyson entschieden, der sieht zwar ziemlich martialisch aus, überzeugt aber durch Saug- und Akkuleistung und kann auch mit 12V geladen werden. Zudem gibt es dazu auch eine praktische Flexi-Düse, mit der kommt man wirklich in jede Ecke.

 

Neue Matratzen 1

Heute fuhren wir am Morgen das kurze Stück von Backnang nach Welzheim, durch eine wunderschöne Landschaft, zugehörig zum Naturpark schwäbisch-fränkischer Wald. Durchaus eine Region die lohnenswert für einen Besuch ist.

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Für uns ging es jetzt zu Ott’s Traumwelt zum Matratzen aussuchen. Zuerst wurde von Hr. Strobel das WoMo, die Betten angeschaut, dann ging es weiter mit einer sachkundigen Beratung mit den nötigen Erklärungen. Wir konnten verschiedene Matrazenmodelle probeliegen, aber es war rasch klar, welche Matratze uns am Besten passte.

Rasch waren die neuen Matratzen zugeschnitten und mit einem provisorischen Bezug versehen in unseren Betten eingepasst. Wir sind gespannt auf die nächste Nacht!

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So blieb am Nachmittag noch Zeit um Welzheim zu besichtigen und anschliessend eine Klapprad-Tour durch die schöne Landschaft rund um Welzheim zu machen. Auch das Römerkastell haben wir noch besichtigt und den Limes überquert (von dem man aber eigentlich nichts mehr sieht), den schönen Frühabend liessen wir in einem idyllische gelegenen Biergarten ausklingen – bald geht es ans Schlafen.

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Klappvelo

So langsam haben wir alles beisamen, was wir meinen brauchen zu können. Als Letztes sind jetzt noch zwei Klappvelo "Tern Link D7i" hinzugekommen. Wir haben zwar unsere e-Bikes, die wir mitnehmen wenn wir grössere Touren planen, aber für kleinere Ausfahrten und Stadtbesichtigungen ist es etwas besser unpraktisch die Velos jedesmal vom Fahrradträger zu holen. Die Klappvelos haben sehr gut in der Heckgarage Platz und sind praktisch sofort fahrbereit. Unsere ersten Testausfahrten können wir gleich nächste Woche machen.

 

 

Kaffee - Nespresso

Ein viel diskutiertes Thema: Kaffee im Wohnmobil.

Da gibt es Leute die auf den Kaffee verzichten und ganz verschiedene mehr oder weniger abenteuerliche Lösungen wie man zum Kaffee kommt. Sehr verbreitet ist Filterkaffee, nur der schmeckt uns nicht.

Wir haben uns seit Jahren an den Kaffee von Nespresso gewöhnt. Wir schätzen die immer gleiche Qualität und die Möglichkeit, dass jeder seinen bevorzugten Kaffe hat. Zudem gibt es guten langen Kaffee wie eben auch einen feinen Espresso.

Solange man am Strom hängt ist das ja alles kein Problem, da wir aber lieber frei stehen war der Hauptgrund für den Einbau eines Wechselrichters unsere Nespresso-Maschine. So können wir also immer unseren geliebten Nespresso trinken.

Sehr gespannt bin ich, wie sich der Wechselrichter bzw. unsere Nespresso auf die Lebensdauer der beiden Wohnraumbatterien auswirkt. Dazu habe ich schon allerhand "Schauermärchen" gelesen oder ist es wohl doch wahr? Jedenfalls auch ein Grund mehr, um demnächst einen Batteriecomputer einzubauen, die Anzeige auf dem Bedienpanel ist nicht sehr aussagekräftig, was den Zustand der Batterien betrifft.

Unsere Pixi, die ständig im WoMo auf uns wartet.

 

 

Kindle

Der Kindle (Version Paperwhite) eignet sich hervorragend als Buch im WoMo. Klein, leicht und relativ lange Laufzeit zeichnen das Gerät aus. Zudem ist das Display hervorragend, am Tag in praller Sonne lässt es sich ebenso problemlos lesen, wie auch bei schlechtem Licht oder im Dunkeln.

Die Auswahl an Fachbüchern und Romanen ist mittlerweile sehr gross, da lässt sich für alle Bedürfnisse etwas finden. Auch Reiseführer organisiere ich mittlerweilen fast nur noch elektronisch. Falls es darum geht schöne farbige Bilder anzuschauen, kann ich mir die entsprechenden "Bücher" auch auf das iPad oder Android mit der Kindle-App laden. Das ist ein weiterer Vorteil, die Bücher lassen sich auf verschiedene Endgeräte laden, solange diese auf den gleichen Account registriert sind.

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Chemie ins WC?

Braucht es wirklich Chemie im WC? Nach unseren Versuchen mit normalen Essig kann ich klar sagen - Nein.

Zumindest in Verbindung mit einer SOG funktioniert das sehr gut. Nebst dem Aspekt, dass die Essig-Variante viel günstiger ist, kann der WC-Tankinhalt auch bedenkenlos in ein normales WC entsorgt werden.

Nano-Scheibenversiegelung

Gestern sind wir im Dunkel bei Regen nach Hause gefahren. Wieder einmal habe ich die Nano Versiegelung der Frontscheibe sehr geschätzt. Das Wasser verteilt sich nicht auf der Scheibe, sondern bildet einzelne Tropfen. Bei einer Geschwindigkeit ab ca. 80 Stundenkilometer braucht es keinen Scheibenwischer mehr, das Wasser perlt von alleine gegen oben weg. Auch bei niederer Geschwindigkeit wird die Scheibe beim Wischen des Scheibenwischers deutlich sauberer als bei einer unbehandelten Scheibe. Die Versiegelung wirkt ca. 6 Monate, die Behandlung ist in etwa 20 Minuten gemacht. Für mich ein Beitrag zur Fahrsicherheit.

 

Checkliste

Ich habe eine kleine Checkliste angelegt, die wir jeweils kurz durchgehen, bevor wir jeweils abfahren. Das hat sich durchaus schon bewährt, indem doch noch eine offenen Luke oder so entdeckt wurde. Zusätzlich habe ich die Masse des WoMo ebenfalls auf der Liste, eigentlich sollte man die ja wissen, aber es schadet sicher nicht, sich zwischendurch wieder in Erinnerung zu rufen, dass man nicht mit dem Kleinwagen unterwegs ist.

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Die Sache mit der Wechselnummer...

So eine Wechselnummer ist ja eine praktische Sache, wenn man mit dem WoMo unterwegs ist braucht das Auto ja keine Nummer und umgekehrt auch. Nur sollte man dann auch daran denken, die Nummer zu wechseln!

Als wir unser WoMo vor 2 Wochen aus der Garage holen gingen, haben wir prompt die Nummer zu Hause vergessen - sind also ohne Nummer nach Hause gefahren, zum Glück ist es nicht allzuweit. Heute haben wir unser WoMo wieder in die Garage gebracht, abgestellt, am Strom angeschlossen und sind wieder mit dem Zweit-Auto nach Hause gefahren. Zu Hause angekommen fällt der Blick auf's andere Auto, tja da fehlt die Nummer! Also wieder zurück um die Nummer zu holen. Unser Garagenvermieter meinte, ev. sollten wir die Nummer an einem Gummizug befestigen..... Ev. müssen wir uns das mal überlegen ;)

 

Gastankflasche das erste Mal gefüllt

Am Dienstag haben wir unsere Gastankflasche das erste Mal gefüllt. Eigentlich eine einfache Sache, wenn man weiss wie!

Das erste Problem war aber überhaupt eine Gastankstelle in der Region Zürich zu finden. Die diversen Apps und Webseiten die es zum Thema gibt sind oft falsch, zudem scheint es teilweise Verwechslungen mit Erdgas-Tankstellen zu geben. Wirklich verlässlic, scheint mir nur die Webseite von Autogas zu sein. Da sieht man dann auch, dass es in Zürich genau eine Gastankstelle gibt, an der Wehntalerstrasse in Zürich Affoltern, in der weiteren Umgebung gibt es noch ein paar Andere, die an der Wehntalerstrasse ist für uns von zu Hause aus aber am Nächsten.

Also sind wir am Dienstag Abend dahin gefahren, mit einem leicht mulmigen Gefühl mal an der Anlage hantiert (wer hantiert schon gerne mit Gas). Mal wie bei Benzin den Hebel des Zapfhans hochgezogen - und nichts ist passiert...... Nach 2 oder 3 Versuchen wollte ich schon unverrichteter Dinge aufgeben, zum Glück war aber der Besitzer noch anwesend und hat uns freundlich die Bedienung erklärt. Jetzt sind wir also in der Lage selber unsere Flasche zu füllen!

Eine Seite für unsere Freunde. Wenn sich sonst jemand hierher verirrt hat, darf er sich natürlich auch an den Inhalten erfreuen.

Zu finden sind auf der Webseite Reiseberichte unserer Wohnmobiltouren.

 

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Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte.
Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: Link auf Wikipedia
PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.

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