Ein Gratis-Parkplatz direkt vor dem Camping Muncipal (nur im Sommer geöffnet), für Autos und Wohnmobile. Die Entsorgung des Campingplatzes ist ganzjährig nutzbar, direkt vor dem Eingang. Gut geeigneter Platz zum Übernachten.
Kleine Fluchten - WoMo-Blog
Nach einer etwas kurzen Nacht, wir haben aber gut geschlafen, sind wir in Richtung Süden aufgebrochen. Eine Parkbusse gab es übrigens keine. Eigentlich wollten wir ursprünglich in Richtung Grenoble fahren und dort in der Nähe übernachten. Allerdings sah der Wetterbericht kein gutes Wetter vorher.
Wir beschlossen darum via Autobahn durch das Rhonetal möglichst rasch in wärmere Gefilde zu gelangen. Schlussendlich sind wir in Sommieres gelandet,
ich habe mal irgendwo gelesen, dass es sich bei Sommieres um ein recht hübsches Städtchen handelt. Tatsächlich gibt es ein Altstadt mit engen verwinkelten Gässchen.
Leider wirkt alles etwas schmuddelig und ungepflegt. Die Kirche haben wir auch besucht, die mitten zwischen den Häusern steht, drinnen ist es auch am Tag praktisch dunkel, die Kirche hat nur ein paar wenige Fenster.
Eigentlich wollten wir in einem Restaurant Essen gehen, die wenigen die offen waren sahen aber nicht wirklich einladend aus. Als wir uns schon damit abgefunden hatten, selber zu Kochen, fanden wir einen Pizza-Lieferservice, mit ein paar Tischen im Geschäft.
Die Pizzas waren wirklich ausgezeichnet und ganz versöhnt mit Sommieres wurden wir noch durch den fantastischen Sonnenuntergang.
Am Samstagmorgen haben wir unser Womo fertig eingeräumt - bei strömendem Regen und recht kühlen Temperaturen. Da steigt die Lust auf Süden und schönes warmes Wetter gleich noch mehr. Aber bevor es ab in den Süden geht, gehen wir ja noch an die Hochzeit. Also haben wir uns fein herausgeputzt und sind losgefahren. Zuerst ging es nach Laufenburg für die zivile Trauung und dann nach Hilterfingen am Thunersee für das Fest. Das Wetter war nicht ganz so festlich, aber immerhin gab es doch ein paar trockene Abschnitte im Verlauf des Tages. In Hilterfingen haben wir uns auf einem Parkplatz beim Schloss einquartiert - im Winter (ab Oktober) sei das kein Problem wurde uns von der Gemeinde auf Anfrage erklärt. Als wir bei dem Parkplatz ankamen, stellten wir fest, dass untertags die Parkdauer auf 2 Stunden beschränkt ist, aber ansonsten es sich um ein ruhiges Plätzchen handelt. Also sind wir das Risiko einer Parkbusse eingegangen. Umso mehr als das es für uns ein praktischer Platz, knapp 10‘ vom Fest Ort entfernt ist. Natürlich wurde es, wie es sich gehört für eine Hochzeit ziemlich spät, bis wir im Dunkeln zu unserem Wohnmobil zurück tappten und eine ruhige Nacht verbrachten, nur begleitet von noch etwas Regen der auf das Dach tropfte.
3 Wochen lang ersehnte Herbstferien sind jetzt endlich Tatsache. Wir werden Freunde in Spanien (Javea) besuchen, wobei der Weg hin und zurück das eigentliche Ziel ist. Eine Strecke beträgt auf direktem Weg immerhin ca. 1500 Km, da kann man sich unterwegs durchaus etwas verweilen. Einen genauen Plan haben wir nicht, ausser das wir nach knapp einer Woche in Javea sein, da das Wochenende verbringen und dann in 2 Wochen kreuz und quer zurück gondeln wollen. Insofern könnte auf dem Bild eine mögliche Route sein, aber vielleicht ist es am Schluss ganz anders. Da wir noch ein oder zwei Strandtage unterwegs verbringen wollen, wird der Weg nach Süden über weite Strecken wohl via Autobahn erfolgen.
Zuerst geht es aber am Samstag an eine Hochzeit und von da aus dann am Sonntag weiter in Richtung Süden. Schon praktisch wenn man ein Wohnmobil hat, anstatt ein Hotelzimmer buchen zu müssen, haben wir uns nur einen Parkplatz gesucht auf dem wir Übernachten dürfen. Alles viel einfacher, wir haben alles dabei und fühlen uns zu Hause, vor allem auch mit dem auswärts Schlafen ist es so eine Sache, das eigene Bett ist doch am bequemsten.
Letztes Jahr fand unser erstes Cousin-Treffen statt, da haben wir auch gleich einen Termin für dieses Jahr abgemacht. Als Ort wurde der Campingplatz am Walchensee festgelegt. Da dies für uns nicht gerade am Weg liegt, habe ich den Freitag frei genommen und die Gelegenheit für ein verlängertes Wochenende genutzt. Am Donnerstagabend wollten wir bis nach Wangen im Allgäu fahren und dort übernachten. Allerdings wurde es etwas spät bis wir losfahren konnten, erst kurz von 8 Uhr fuhren wir ab und waren dann kurz nach 10 Uhr in Wangen. Der dortige Stellplatz hat Platz für 40 Wohnmobile, wir waren erstaunt, dass unter der Woche der Platz praktisch voll war. Wir haben dann eine ruhige Nacht verbracht und sind am Freitagmorgen das Städtchen besichtigen gegangen. Für uns eine sehr positive Überraschung, ein sehr schöner Ort mit hübschen Häusern, Stadtmauer, Toren und vielen interessanten Geschäften. Ein Ort um wieder einmal hinzufahren.
Gegen Mittag sind wir dann weiter in Richtung Walchensee, quer durchs Allgäu gefahren.
Unterwegs in Seeg haben wir die Rokoko-Kirche angeschaut, eigentlich gefallen uns die prunkvollen Kirchen nicht, aber diese ist wirklich sehr hübsch und sehenswert.
Am späten Nachmittag sind wir dann am Walchensee angelangt, auf dem Campingplatz den einer der Cousin organisiert hat. Ein toller Platz direkt am See.
Wir haben uns gemütlich eingerichtet, am Abend wurde es ziemlich kalt ein Feuer in der mitgebrachten Feuerschale hat uns aber schön gewärmt.
Am Samstag war dann vom Morgen her strahlend blauer Himmel und es wurde rasch warm. Genau das richtige Wetter um etwas auf dem See zu paddeln.
Den Rest des Nachmittags verbrachten wir an der Sonne bei ca. 22° Lufttemperatur, an der Sonne wurde es richtig heiss. Gegen Abend haben wir dann das Festmahl gerichtet zu dem Alle etwas beigetragen haben - natürlich viel zu viel, aber gut war es!
Als es Dunkel wurde und auch kühler haben wir wiederum Feuer gemacht, allerdings nicht sehr lange, dann kam die Platzaufsicht angestürmt und wies uns ziemlich energisch darauf hin das offenes Feuer auf dem Campingplatz strengstens verboten sei und wir mal die Campingregeln lesen sollen. Also rasch das Feuer ausgemacht, der Abend war trotzdem lustig und alle haben sich gut unterhalten.
Schon war das Treffen wieder vorbei, nach einem gemeinsamen Frühstück ging es wieder in Richtung Heimat. Wir wählten den Weg via Garmisch-Partenkirchen - Reutte - Bregenz - Sargans - Zürich. Ev. Hätte es eine Strecke mit weniger Verkehr gegeben, aber allenfalls auch mit noch mehr!? Auf alle Fälle standen wir diverse Mal etwas im Stau, nach ca. 6 Stunden Fahrt sind wir dann aber Wohlbehalten zu Hause angekommen.
Schön und lustig wars - das Datum für nächstes Jahr ist auch schon festgelegt.
Der Campingplatz Walchensee liegt am gleichnamigen See. Direkt am Ufer an wunderschöner Lage. Die Infrastruktur ist einfach gehalten, genügt aber vollauf, das Highlight ist ja auch der See!
Ein Stellplatz in ruhiger Lage in kurzer Entfernung zur sehr sehenswerten Altstadt. Es gibt Platz für 40 Wohnmobile, der Platz ist sehr gut ausgelastet, wenn es voll ist wird es etwas eng. Das Parkticket kostet 10 Euro 20, den Betrag muss man genau einwerfen sonst klappt das nicht, beim etwa 4ten Versuch habe ich das auch gemerkt!
Dieses Wochenende beschlossen wir in den nahen Schwarzwald zu Fahren um Pilze zu sammeln. Zwar war es in letzter Zeit etwas trocken, aber eigentlich ist jetzt Steinpilzsaison. Am Freitagabend haben wir uns nach Hüfingen begeben um auf dem dortigen Stellplatz zu übernachten. Bei einem Bummel durch das Städtchen waren wir überrascht, dass sich da eine kleine hübsche Altstadt präsentiert.
Am Samstagmorgen sind wir dann etwas weiter gefahren an einen Platz, den wir von früher kennen, an dem es ev. Steinpilze zu finden gibt. Nebst der Möglichkeit Pilze zu finden ist es auch sonst einfach schön durch den Wald zu Laufen, aber auch recht anstrengend auf dem weichen Boden.Nach einer 2 stündigen Runde hatten wir tatsächlich einige essbare Pilze gefunden (nebst vielen Anderen…), einige Steinpilzen auch ein paar Reizker.
Gerade genügend das es uns für ein gutes Abendessen reichte.
Die Nacht verbrachten wir auf dem Stellplatz in Achtal, einem kleinen Platz mitten im Grünen.
Am Sonntag war das Wetter so schön warm, dass wir beschlossen einfach nichts zu tun ausser das warme Wetter zu geniessen, bevor es gegen Abend nach Hause ging.
Achdorf gehört zu Blumberg, dort gibt es ebenfalls einen Stellplatz. Aber derjenige in Achdorf liegt viel schöner, direkt an der Wutach. Mitten im Grünen etwas ausserhalb von Achdorf kann man die Ruhe geniessen. Einziger Nachteil, es gibt weit und breit keine Einkaufsmöglichkeit, am nächsten liegt Blumberg, dass man über eine 15% recht lange Steigung erreicht.
Ein Stellplatz für ca. 30 Wohnmobile am Rande des Städtchens Hüfingen. Am Tag hört man etwas Verkehr aber in der Nacht ist es sehr ruhig. Gut geeignet für einen Wochenendausflug an den Rande des Schwarzwaldes. Das Städtchen hat eine kleine aber durchaus hübsche Altstadt.
Dieses Jahr waren wir wieder am Summerdays Openair in Arbon. Nebst dem, dass man sich einen Campingstuhl auf das Gelände stellen kann, zumindest am Freitag jeweils die Musik eher für ältere Semester ist, gefällt uns, dass man in Schrittweite zum Openairgelände das Womo hinstellen kann. Dazu wird extra ein Kiesplatz hergerichtet für Camper, auf dem es sich gut übernachten lässt.
Wie fast immer war schönes Wetter, was auch dieses Jahr unzählige Boote anlockte, die Lage am See ist nebst der Musik jeweils auch ein Highlight.

Am Samstagmorgen bevölkerte sich der See mit diversen Fischer. Nach einem letzten Blick auf den See sind wir weitergefahren, aber vermutlich werden wir wieder einmal an diesem Ufer stehen und die Aussicht geniessen. Über ziemliche Rumpelstrassen sind wir nach Faucogny-et-la-Mer gefahren. Da gibt es einen kleinen Stellplatz, bei dem man auch Entsorgen kann, ziemlich die einzige Möglichkeit in der Region. Als wir letztes Mal da vorbei kamen, standen wir ganze alleine da, heute war der Stellplatz voll. Zum Glück wollten wir ja nur unser Abwasser ablassen und die Toilette entsorgen und nicht bleiben. Unser Ziel war ein paar Kilometer weiter und ein paar Höhenmeter höher, nämlich Esmoulieres. Ausgangs Faucogny-et-la-mer sind wir noch auf ein bunt geschmücktes Haus und eine etwas spezielle Gartengestaltung gestossen.
Bei Esmoulieres handelt sich dabei um ein kleines Dörfchen, ausser ein paar Häuser und einer Telefonzelle gibt es nicht viel, ausser viel Natur und einem Mini-Stellplatz. Es gibt nämlich 2 offizielle Parkplätze für Wohnmobile, etwas ausserhalb des Dörfchens, mitten im Grünen
Am Nachmittag haben wir eine Wanderung durch die Region gemacht und die abwechslungsreiche Landschaft genossen. In kurzen Abständen, wechselt es zwischen Heide-Landschaften, Laubwäldern und dunkeln Tannenwäldern, dazwischen immer wieder Teiche und kleine Seen. Besonders ein See mitten im Wald mit kleinen Inseln und schönen Seerosen hat fanden wir ganz toll, dazu die Ruhe und Einsamkeit irgendwie wirklich wie in Skandinavien.
Überhaupt ist es in der Gegend sehr ruhig, dementsprechend haben wir auch sehr gut geschlafen. Leider war damit auch das verlängerte Wochenende vorbei, quer durch das Seenplateau, vorbei an unzähligen Seelein ging es in Richtung heimwärts.
Beim Col du Chevreres, einem Strässlein bis 18% steil, konnten wir noch diverse Strassenverzierungen und zurechtgebastelte Velos und Anderes betrachten. Das sind Überbleibsel von der Tour de France, die erst vor wenigen Tagen über den Pass geführt hat.
Die Region des Plateau des Milles Etangs hat uns wieder sehr gut gefallen, eine recht einsame Gegend in der man Wandern kann und die Ruhe geniessen.
Beim kleinen Dörflein Esmoulieres gibt es zwei offizielle Wohnmobil-Stellplätze. Keine Infrastruktur, dafür in ganz ruhiger Lage. In der Gegend kann man schöne Wanderungen machen.
Die Nacht war dann wunderbar ruhig. Am Morgen stellten wir dann fest, dass die lauten Autofahrer auch eine Sauerei hinterlassen hatten, jene Bierflaschen und sonstiger Abfall wurde einfach liegengelassen oder in den Wald geworfen! Wir haben den Abfall zusammengeräumt und wenigstens in der Feuerstelle deponiert. Kurz bevor wir losfahren wollten kam ein Mann zu unserem Wohnmobil und bot uns zum Frühstück ein Croissant an. Wie es sich herausstellte, wohnt er seit über 10 Jahren in der Nähe und hat als er ins Dorf fuhr gesehen, dass wir eine Schweizer Autonummer haben und uns darum ein Gipfeli mitgebracht - einfach so.
Wir sind dann nur ca. eine halbe Stunde weitergefahren an den Etang du Grande Saint-Maurice. Eigentlich haben wir gedacht der gestrige Platz sei nicht zu toppen, wir haben aber noch einen viel schöneren Platz gefunden. Direkt am See mit wunderschöner Aussicht, irgendwie hat man das Gefühl irgendwo in Skandinavien zu sein.
In einem gut stündigen Fussmarsch haben wir den See umrundet, teilweise auf sehr schönen Wegen. Wie überhaupt die ganze Gegend sehr gepflegt wirkt.
Die Seen entstanden grossenteils, weil Torf gestochen wurde, heute sind es oft Fischteiche die von Privaten oder den Gemeinden gepflegt werden. Den Rest vom Tag verbrachten wir am See die wunderbare Stimmung geniessend, einzig unterbrochen von ein paar Autos mit Fischern. Als Abwechslung hat uns ein Enten“rudel“ durch den Tag begleitet.
Wir sind noch ganz selten an einem so schönen Platz wie am Etang du Grande Saint-Maurice gestanden.
Ein schöner Platz mit diversen Nischen unter Bäumen direkt am Etang du Grand Saint-Maurice. Sehr gepflegt sogar Abfallkübel sind vorhanden. Es ahnelt sich um einen Anglersee, das Baden ist verboten.
Nachdem für 1. August standesgemässen Frühstück sind wir bis Basel auf der Autobahn und nachher gemütlich durch die südlichen Ausläufer der Vogesen gefahren, eine sehr schöne Landschaft.
Unsere Route führte teilweise am Rhone-Rhein Kanal entlang, ein altes Bauwerk, die Höhenunterschiede werden mit unzähligen Schleusen überwunden.
Bei Fresse (was für ein Name!) stiessen wir auf diverse bekannt Comic-Figuren.
Unser Ziel war ein Waldparkplatz am Etang du Grand Rosbeck, einem der unzähligen Seelein in dieser Region. Über eine ziemlich schmale Zufahrt gelangt man zu einem kleinen Parkplatz direkt am See.
Der kleine See strahlt eine Ruhe aus und erinnert und an die Seen in Skandinavien. Mit einem schönen Spaziergang haben wir den See umrundet.
Ausser Vogelgezwitscher und einigen wenigen Wanderer stört nichts die Ruhe. Dies zumindest unter der Woche, die diversen Feuerstellen zeugen davon, dass durchaus auch mehr Betrieb herrschen kann. Den Parkplatz gibt es wohl auch nur deshalb, weil hier eine kleine Gedenkstätte für Michel Thiebaud steht, anscheinend einem Mitglied der Résistance, der hier 1944 den Tod fand. Heute geht es zum Glück deutlich friedlicher zu und her.
Unser 1. August-Menü genossen wir noch in Ruhe - danach war es dann aber vorbei mit Ruhe und allein sein.
Zuerst fuhr ein VW-Bus vor mit Insassen Mutter / Tochter und Hund. Etwas später kam ein Auto mit 4 Insassen die ein Feuer machten und auch sonst recht laut waren - warum man an einem so schönen Ort unbedingt laut Musik laufen lassen muss ist uns ein Rätsel. Als letztes kam noch ein weitere Wohnmobil mit einer Familie mit 3 Kindern und einem Hund. Trotzdem genossen wir den Ausblick am See.
Als es Dunkel wurde kehrte dann auch langsam wieder Ruhe ein, die lauten Autofahrer packten zusammen und zogen von dannen.
Ein kleiner Parkplatz mitten im Wald am idyllischen Etang du Grand Rosbeck. Traumhaft schöne Naturlandschaft. Um den See herum führt ein schöner Weg.
Da unser Nationalfeiertag dieses Jahr auf einen Donnerstag fällt, bietet sich die „Brücke“ an, für ein verlängertes Wochenende. Nachdem wir die letzten Jahre mustergültig in der Schweiz verbracht haben, gehen wir dieses Jahr fremd. Wir wollen die Tage ruhig in den südlichen Vogesen verbringen, in der Region der tausend Seelein und Tümpel, da findet man noch viele einsame Plätze. Am Mittwoch gegen Abend sind wir aber erst mal nur bis Waldshut gefahren und übernachten da auf dem Stellplatz. Wie fast immer ist der Stellplatz gut besucht. Nach einem feinen Essen in Waldshut haben wir den schönen Tag am Rhein ausklingen lassen.
Wir verbrachten eine angenehm kühle Nacht, wieder mal richtig schön, wenn man die Decke brauchen kann. Für den Rest-Heimweg sind wir über den Flüelapass gefahren. Der Verkehr hielt ich in Grenzen. Nach Davos regnete es ziemlich stark, je weiter wir aber in Richtung Flachland kamen, desto besser wurde das Wetter und in der Region von Zürich war es dann schon wieder richtig heiss.
Die Woche Ferien ist leider schon wieder fertig. Am Morgen hiess es zusammenpacken und in Richtung Heimwärts losfahren. Es war aber auch wieder schön loszufahren, irgendwie sind wir einfach nicht so die Camper die länger auf dem Platz bleiben wollen. Für den Heimweg haben wir die Strecke durchs Vinschgau und Val Müstair gewählt. Alles abseits der Autobahn sind wir durch schöne Gegenden gefahren, bis wir bei Meran in den Verkehrsrummel kamen. Als wir dann links abzweigen konnten in Richtung Schweizer Grenze liess der Verkehr wieder merklich nach. Nach dem Ofenpass haben wir beschlossen in Zernez auf dem Campingplatz zu übernachten. Wir haben zum Glück auf dem grosszügig angelegten Campingplatz Cul auch tatsächlich Platz gefunden und geniessen den Abend bei wieder mal nicht so heissen Temperaturen.
Eine Seite für unsere Freunde. Wenn sich sonst jemand hierher verirrt hat, darf er sich natürlich auch an den Inhalten erfreuen.
Zu finden sind auf der Webseite Reiseberichte unserer Wohnmobiltouren.
Blog
Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte.
Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: Link auf Wikipedia
PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.