By Mathias on Mittwoch, 19. März 2025
Category: Langzeitreise

Santiago do Cacem

Am Abend haben noch ein paar Frösche gequakt, sonst war es absolut ruhig. Zumindest bis in die frühen Morgenstunden, da fing der Wind an am Wohnmobil zu rütteln. Wind oder eher Sturm ist für heute und Morgen angesagt, zudem Gewitter und starke Regenfälle. Aufgrund dieser Wetterprognose haben wir den schönen aber exponierten Platz am See verlassen und sind nach Santiago do Cacem gefahren. Unterwegs gab es wie immer allerhand zu sehen. Oft fährt man durch Landschaften die wie Parkanlagen aussehen.

Da gibt es einen Stellplatz etwas in einer Mulde und davor ein Berg, der Windschutz bietet. Die Stellplätze sind zwar total schräg, aber mit einigem Rangieren stehen wir fast gerade.

Bei einem Spaziergang hoch auf den Berg, auf dem eine Kirche mit Friedhof und eine Burgmauer ist, haben wir den Unterschied zwischen der recht windstillen Mulde und dem starken Wind oben, gut gemerkt. Santiago do Cacem ist nichts Spezielles, ein paar hübsche Gässchen, sonst nichts. Aber mit der Wetterprognose sind wir nicht so wählerisch.

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