Unsere Weiterreise nach Mertola führte uns durch recht einsame aber wunderschöne Gegenden. Zuerst mit steilen kargen Hügeln, dann wurde das Land immer flacher.
Etwa 50 Kilometer vor Mertola begann dann ein Heidegebiet. Wir sahen tausende von Schafen und noch viel mehr Zistrosen, es sieht so aus als würden die Zistrosen hier gezüchtet.
In Mertola hatten wir uns einen Parkplatz am Fluss ausgesucht, der Platz war aber halb überflutet und gesperrt. Unser Ersatzplatz liegt schön über Mertola, sogar offiziell bewilligt durch die vorbeifahrende GNR.
Mertola ist ein hübsches kleines Städtchen mit einer imposanten Burg und ein paar Kirchen und einer eleganten Brücke.
Das Wetter hat sich ganz anständig gezeigt, in der Nacht hatte es häufig geregnet, vom Morgen her bis in den späteren Nachmittag war es dann trocken, bevor der Regen wieder einsetzte.