Am späteren Morgen sind wir 10 Km weiter gefahren nach Baeza. Auch dieser Ort ist ein UNESCO Weltkulturerbe. Wir sind durch den Ort gelaufen, auch hier hat es einige schöne Gebäude und Plätze. Wenn man vorher aber in Úeba war, ist man fast etwas enttäuscht.
Nach der Besichtigung sind wir noch einige Kilometer weiter zum geplanten Übernachtungsplatz an einem Stausee gefahren. Als wir bei der Staumauer ankamen, sah das anders aus als ich mir vorgestellt hatte. Kein Wunder im GPS hatte ich den falschen Stausee eingegeben! So sind wir nochmals einige Kilometer weiter, zum Teil auf einer mit Schlaglöchern übersäten Piste gefahren, bevor wir dann zum richtigen Staudamm kamen. Hier haben wir einen Platz mit super Aussicht gefunden, ringsherum ist nichts als Natur, auf der Strasse kommt ca. alle Stunde ein Auto vorbei.
Am Nachmittag sassen wir an der wärmenden Sonne und schauten den herumhoppelnden Hasen zu.
Beim Eindunkeln sahen wir dann den Fledermäusen zu. Wenn der Staudamm nicht beleuchtet wäre, würden wir kein einziges Licht sehen, ringsherum ist es dunkel.