Da wir früh wach waren, sind wir für unsere Verhältnisse früh losgefahren, früh heisst bei uns 9 Uhr. Über gut ausgebaute Strassen und weiterhin schöne Landschaften ging es weiter westwärts.
In der Nähe von Calasparra besuchten wir die Santuario Virgen de la Esperanza, eine Felsenkirche. Der Sage nach fand ein Hirtenjunge hier eine kleine Marienstatue, als die Einwohner eines nahen Dorfes die Statue abtransportieren wollten, war sie plötzlich so schwer, dass dies misslang - ein Zeichen, dass die Statue hier bleiben wollte. Verständlich, ist es doch ein schöner Platz, in einer Felswand über einem schönen Flüsschen gelegen, lässt es sich aushalten. Von der Kirche sieht man nur eine Front, der Rest ist eine Höhle, ähnlich wie das Wildkirchli, nur wesentlich einfacher zu erreichen.
Nach dem Besuch fuhren wir zu unserem heutigen Ziel Cehegin. Da waren wir schon vor einem Jahr einmal. Direkt beim schönen Stellplatz hat es auch einen Waschsalon, den wir in guter Erinnerung hatten, weil sehr gepflegt und sauber. Auch heute hatten wir unsere Wäsche im Nu gewaschen.