In der Nacht gab es immer mal wieder Regengüsse, die sich auch am Tag fortsetzten. Wir haben es deshalb gemütlich genommen und sind erst um die Mittagszeit losgefahren. Nicht sehr weit bis an die Küste, zwar sind die Zufahrten zu den Stränden verboten, aber zu einem Parkplatz oben auf den Klippen mit grandioser Aussicht kann man fahren. Das letzte Stück wollten wir zu Fuss gehen, bis ich bemerkte, dass die nächste Regenwand auf uns zukam. Darum schnell zurückgerannt und mit dem Wohnmobil gerade noch rechtzeitig bei Coni angekommen, bevor der Regen auf uns niederprasselte. Obwohl das Meer weit unten war, konnte man das Brausen der grossen Wellen gut hören. Die Wellen waren sehr gross und beim Aufprall an die Felsen spritzte es meterhoch.
Nach diesem Schauspiel sind wir auf einen Campingplatz in der Nähe von Lagos gefahren, auf dem wir für 6 Nächte bleiben. Leider soll das Wetter unbeständig bleiben - eben Aprilwetter.