Am Morgen wurden wir mit einem prachtvollen Sonnenaufgang begrüsst.
Nach dem Morgenessen fuhren wir zurück nach Vera und dann zur Firma Hispavan. Die Firma entpuppte sich als grosse Werkstatt bei der gleichzeitig mehrere Wohnmobile gewartet / repariert wurden. Nach etwas Wartezeit bekamen wir ein neues Batterieladegerät eingebaut und konnten nach 2 Stunden weiterfahren. Bei der Wohnmobilwerkstatt trafen wir auch auf zwei jüngere Schweizerinnen, die schon etwas länger warteten. Am 30. Dezember ging ein Radlager kaputt, sie mussten bis heute warten, bis die Ersatzteile da waren. Etwa zu gleicher Zeit wie wir konnten sie auch weiterfahren.
Wir sind dann ins Landesinnere bis nach Baza zum Übernachten gefahren. Die schöne Landschaft konnte ich während dem Fahren nicht so richtig geniessen, es herrschte ein starker, böiger Wind und das Lenkrad musste ziemlich gut gehalten werden.
In Baza angekommen reichte es noch für einen kurzen Bummel durch den Ort, aber viel gibt es nicht zu sehen. Vielleicht lag es auch daran, dass es recht unangenehm zum Spazieren war, der Himmel war bedeckt und es blies ein kalter Wind bei ca. 10°. Baza liegt auf 850 Meter über Meer.